Bil­dungs­re­gi­on der offe­nen Gren­zen inmit­ten Euro­pas:
Zur Grenz­öff­nung vor 30 Jah­ren refe­rier­te ich dazu bei der „AEK-Begeg­nung“ des „Arbeits­krei­ses Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der AEK - e.V.“ in Markt­red­witz: Mein „ers­ter Bei­trag als „böh­misch-baye­ri­scher Bil­dungs­for­scher“ zum frei­en Euro­pa der Regio­nen“:
„Klein­räum­li­ches Bil­dungs­ver­hal­ten und regio­na­le Bedin­gungs­fak­to­ren in der ‚EUREGIO EGRENSIS‘“, 1991 als Pilot­stu­die einer „Stu­di­en­rei­he erschie­nen und auch beim Sym­po­si­on an der Wirt­schafts­fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Pilsen/Plzeň in Eger/Cheb am 24./25.10.1994 thematisiert. 

In 30 Jah­ren publi­zier­te ich die AEK-Stu­di­en­rei­he „Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“. Sie doku­men­tiert vie­le AEK-Semi­na­re der „Arbeits­grup­pe Eger­län­der Bil­dungs­for­schung“, auch in Hof, in Franzensbad/Františkovy Láz­nĕ, bei uni­ver­si­tä­ren Kol­lo­qui­en an der Wirt­schafts­fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Pilsen/Plzeň in Eger/Cheb und im Har­mo­nie­saal bei der Basi­li­ka in Waldsassen.

Das ober­frän­ki­sche Hof im „bai­ri­schen Vogt­land“, das ober­pfäl­zi­sche Wald­sas­sen im „Stift­land“, der „böh­misch-habs­bur­gi­sche Welt­kur­ort“ Fran­zens­bad und die einst „freie Reichs­stadt“ Eger gehö­ren zur „his­to­ri­schen Regio Ege­re“ und sind auch das „Herz der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“ .
In die­sen vier Städ­ten fan­den vom 17. mit 19. Juli 2020 auch die „46. Pan­eu­ro­pa­ta­ge“ der „Pan­eu­ro­pa-Uni­on Deutsch­land e.V.“ mit „Pan­eu­ro­pa-Uni­on in der Tsche­chi­schen Repu­blik“ statt.

Die „Pan­eu­ro­pa-Bewe­gung“ ent­stand 1922 durch Richard Niko­laus Cou­den­ho­ve-Kal­er­gi (1894 – 1972), der im elter­li­chen Schloss in Ron­sperg, in mei­nem Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz im süd­li­chen Eger­land, auf­wuchs:
1923 erschien sein pro­gram­ma­ti­sches Buch „Pan-Euro­pa“ und 1924 grün­de­te er die „Pan­eu­ro­pa-Uni­on“. Er erhielt 1950 den „ers­ten Euro­päi­schen Karls­preis“. Durch ihn wur­de 1955 Schil­lers „Ode an die Freu­de“ - von Beet­ho­ven ver­tont - zur „Euro­pa­hym­ne“, seit 1985 auch „Hym­ne der Euro­päi­schen Uni­on“.
Sei­ne Schwes­ter Ida Frie­de­ri­ke Gör­res (1901−1971) war eine christ­li­che Schrift­stel­le­rin. Sie ver­öf­fent­lich­te 1945: „Von der Hei­mat­lo­sig­keit“. Nach der Ver­trei­bung 1946 ver­fiel „Schloss Ron­sperg“. Die „Pan­eu­ro­pa-Uni­on“ bemüht sich um die Sanie­rung des „Ron­sper­ger Schlos­ses“, dem ihr Grün­der ent­stammt. Im nahen Schütt­wa wur­de 2020 dem dort gebo­re­nen Dich­ter des „Acker­mann aus Böh­men“: Johan­nes von Schüttwa/Tepl/Saaz ein Denk­mal gesetzt.


Spät­heim­keh­rer­la­ger Hof-Moschen­dorf 1950 – Frei­heits­hal­le in Hof 2020:
Vor 70 Jah­ren wur­de ich 1950 als Spät­heim­keh­rer aus fünf­jäh­ri­ger rus­si­scher Kriegs­ge­fan­gen­schaft in Trans­kau­ka­si­en im „Spät­heim­keh­rer­la­ger Hof-Moschen­dorf“ in den Frei­staat Bay­ern „ent­las­sen“. Ich kehr­te zu mei­ner aus dem Eger­land ver­trie­be­nen Fami­lie in den Kreis Aich­ach-Fried­berg - in die „Bil­dungs­re­gi­on Wit­tels­bach­er­land“ - heim.
Dar­an erin­ner­te ich am 26.09.2014 auch bei der Exkur­si­on der „Arbeits­ge­mein­schaft für kul­tu­rel­le Hei­mat­samm­lun­gen (ArGe)“ im Vogt­land­mu­se­um in Hof. (!!!!!!Bit­te Link zu „Aktu­el­les“ 26.September 2014: „Fach­ar­beits­ta­gung… !!! ). An „mein Spät­heim­keh­rer­la­ger“ erin­nert ein Denk­mal vor Ort. Die Lei­te­rin des „Hofer Vogt­land-Muse­ums“ San­dra Kas­t­ner M.A. zeig­te mir „Model­le und Doku­men­te“. Ich über­reich­te „Now­eya­na-Lite­ra­tur“ für das Museumsarchiv:

Hof - ein Tor der Frei­heit“: vor 70 Jah­ren für mich als Spät­heim­keh­rer - und vor 30 Jah­ren: für tau­sen­de Men­schen aus der DDR.

2020 in der Frei­heits­hal­le in Hof: „Euro­pa ist älter als der Natio­nal­staat“ titel­te die „Sude­ten­deut­sche Zei­tung / SdZ “ am 24. Juli 2020, auf der ers­ten Sei­te:
Der Prä­si­dent der „Pan­eu­ro­pa-Uni­on Deutsch­land“ Dr.h.c. Bernd Pos­selt eröff­ne­te den „46. Euro­pa­tag in der Eure­gio Egren­sis“, der von der „Tsche­chi­schen Pan­eu­ro­pa-Uni­on“ unter ihren Prä­si­den­ten Mari­an Švej­da „mit­ver­an­stal­tet“ wur­de. In der Frei­heits­hal­le in Hof bzeich­ne­te der ehe­ma­li­ge tsche­chi­sche Kul­tur­mi­nis­ter Dani­el Her­man die Fähig­keit zum Dia­log als „zen­tral für Euro­pa“. Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er ver­lieh ihm das „Gro­ße Bun­des­ver­dienst­kreuz mit Stern“, das ihm kürz­lich der Deut­sche Bot­schaf­ter Chris­toph Israng im his­to­ri­schen Gar­ten des Palais Lob­ko­wicz über­reich­te (SdZ 11.09.2020).

Für Pos­selt ist die „Euro­päi­sche Uni­on“ eine „über­na­tio­na­le Rechts­ge­mein­schaft“, die auf einer „gemein­sa­men Kul­tur grün­det, „wel­che schon tau­send Jah­re lang exis­tiert hat, bevor der ers­te Natio­nal­staat ent­stand.“ Auch Švej­da bekann­te sich zur „pan­eu­ro­päi­schen Visi­on“. Gegen die euro­pa­feind­li­chen Kräf­te gel­te es dar­auf zu bestehen, „dass der rich­ti­ge Weg nur ‚mehr Euro­pa‘ sein kön­ne“.
Euro­pa­päd­ago­gi­sche Per­spek­ti­ven in der „Eure­gio Egren­sis“:
In zwei Sym­po­si­en wur­den auch „euro­pa­päd­ago­gi­sche Per­spek­ti­ven“ dis­ku­tiert. Durch klein­räum­li­che Bil­dungs­pro­zes­se in der „grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“ wächst Euro­pa von unten zusam­men. Die „Lan­des­gar­ten­schau Markt­red­witz - Cheb/Eger 2006“ war weg­wei­send. Das „Pro­jekt Gast­ge­ber an Gym­na­si­en in Bay­ern“ ist schon ein Vier­tel­jahr­hun­dert erfolg­reich.
Die Prä­si­den­tin der „Eure­gio Egren­sis Bay­ern“ Dr. Bir­git Seel­bin­der sorgt sich aber um die „grenz­über­schrei­ten­den Schul- und Ver­eins­part­ner­schaf­ten“ in der „Coro­na-Kri­se“:
Nach der Kri­se bedarf es auch neu­er euro­pa­päd­ago­gi­scher Perspektiven!

Vor­lauf­mo­dell einer grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on:
1972 war der Land­kreis Cham ein Pilot­pro­jekt der „Gebiets- und Schul­re­form in Bay­ern“, das ich am „Staats­in­sti­tut für Bil­dungs­for­schung und Bil­dungs­pla­nung“ wis­sen­schaft­lich beglei­te­te. 2015 ver­lieh Kul­tus­mi­nis­ter Dr. Lud­wig Spa­en­le das „Qua­li­täts­sie­gel grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on“ an die­sen baye­ri­schen Nach­bar­kreis mei­nes Hei­mat­krei­ses Bischofteinitz/Horšovský Týn, jetzt Taus/Domažlice, im süd­li­chen Egerland.

Moni­ka Hohl­mei­er, von 1998 bis 2005 Kul­tus­mi­nis­te­rin in Bay­ern und seit 2009 Abge­ord­ne­te im Euro­päi­schen Par­la­ment, setz­te sich in Hof für „For­schung und Tech­no­lo­gie“ ein.
Bay­erns Wis­sen­schafts­mi­nis­ter Bernd Sibler seit 2018, in Strau­bing gebo­ren, war als Schü­ler am „Eiser­nen Vor­hang im Baye­ri­schen Wald“. Ich wid­me­te dem Minis­ter das E-Book: „Ober­pfäl­zisch-eger­län­di­sche Bil­dungs­re­gi­on inmit­ten Europas“: 


Grenz­über­schrei­ten­de Lan­des­aus­stel­lun­gen:
Bernd Sibler erklär­te in Hof: Bay­ern habe eine „eige­ne Ver­tre­tung in Prag“ und ver­an­stal­te­te 201617 mit Tsche­chi­en die gemein­sa­me Lan­des­aus­stel­lung:
„700 Jah­re Kai­ser Karl IV.“ in Prag und Nürn­berg. 2023 wer­de eine wei­te­re Ver­an­stal­tung über „Baye­ri­schen und böh­mi­schen Barock“ durch das „Haus der Baye­ri­schen Geschich­te“ fol­gen. Auch in mei­nem „2. Hei­mat­kreis Aich­ach - Fried­berg“ war die „Baye­ri­sche Lan­des­aus­stel­lung im Wit­tels­bach­er­land“: „Stadt befreit - Wit­tels­ba­cher Grün­der­städ­te“ 2020 erfolgreich!


Bei „Sude­ten­deut­schen Tagen“ in Augs­burg und Nürn­berg:
Beim „68. Sude­ten­deut­schen Tag 2017 in Augs­burg“ (Link zum Bei­trag) stell­te ich das E-Book: „700 Jah­re Kai­ser Karl IV.: ‚Neu­böh­men‘ und ‚Gol­de­ne Stra­ße‘ in der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“ vor, das zu mei­nem 90. Geburts­tag erschie­nen ist. 

Link zum Buch

In Erin­ne­rung an „Merin­ger Gesprä­che“ zur „Bil­dungs­re­gi­on Wit­tels­bach­er­land“ über­reich­te ich dem Minis­ter­prä­si­den­ten Dr. Mar­kus Söder beim „69. Sude­ten­deut­schen Tag 2018 in Augs­burg“ die Stu­di­en­rei­he „Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egrensis“


Der „70. Sude­ten­deut­sche Tag 2019 in Regens­burg“:
„Ja zur Hei­mat im Her­zen Euro­pas“ (Link zum Bericht) rück­te auch geo­gra­fisch die Bezie­hun­gen zu mei­nem „ver­schwun­de­nen Geburts­ort Neu­bäu“ näher.
In „Pas­si­on jen­seits des Böh­mer­wal­des im süd­li­chen Eger­land - der Kreis Bischoft­e­i­nitz“ von Rudolf Kief­ner schrieb ich schon 1991 über „Fried­hö­fe der Vater­häu­ser und Mut­ter­kir­chen“ auf den Sei­ten 50 ff.. In „Regens­burg 2019“ wur­den vie­le Publi­ka­tio­nen über „aus­ge­gra­be­ne Wüs­tun­gen“ vorgestellt.

Aus­gra­bun­gen ver­schwun­de­ner Grenz­dör­fer im Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz:
Trotz Coro­na-Kri­se gehen die “Aus­gra­bun­gen des ver­schwun­de­nen Grenz­dor­fes Gra­fen­ried“ in mei­nem Hei­mat­kreis“ wei­ter, wie auch das „Baye­ri­sche Fern­se­hen“ lau­fend berich­te­te.
Wie „Domažli­cký denik“ am 7. Okto­ber 2019 mit­teil­te, ent­deck­ten Pfad­fin­der der 51. Divi­si­on Pilsen/Plzeň neben dem „Neu­bäu­er Gedenk­kreuz“ nun auch die Fun­da­men­te mei­ner zer­stör­ten Dorf­kir­che St. Georg von Neubäu/“Novosedly nad Rad­buz­ou“ an der „Neubäuhöhe/Výšina:
Bei­trag auf Domažli­cký denik (tsche­chisch)
Foto­ga­le­rie Augrabung

Sie­he auch unter Wiki­pe­dia ( „Novo­sed­ly nad Rad­buz­ou“) in tsche­chisch und deutsch!

Jun­ge Tsche­chen wol­len also eine „Gedenk­stät­te“ nahe mei­nes Schul­hau­ses schaf­fen, die „auch an das Schick­sal der Men­schen erin­nert, die nach dem Zwei­ten Welt­krieg ihre Hei­mat ver­las­sen muss­ten“: Fun­da­men­te der „nie­der­ge­ris­se­nen Dorf­kir­che in Neu­bäu“ wer­den also zu einer „Gedenk­stät­te“ in der „Wüs­tung Novo­sed­lý nad Radbuzou“ !

Erin­ne­run­gen an Vater­häu­ser und Mut­ter­kir­chen:
Pfad­fin­der­füh­rer Mar­tin Kolovs­ký zeigt im You­Tube-Film „Zanik­lá obec Novosedlý/ Ver­schwun­de­nes Dorf Neu­bäu“ auch mein „ver­stor­be­nes Geburts­haus Neu­bäu Nr. 10“ und des­sen nun „ver­wach­se­nen Mut­ter­bo­den“ auf dem es stand. In glei­cher Wei­se wer­den die Georgs­kir­che (Sankt Georg ist auch Patron der Pfad­fin­der), Schu­le, Gast­haus, das „Gemischt­wa­ren­han­dels­ge­schäft“ mit Dorf­wei­her und die „Neu­müh­le / Nový mlýn“ (Wiki­pe­dia) dar­ge­stellt.


Mein Vater­haus wur­de 1931 neu erstellt und in den 1940-er Jah­ren vor der Ver­trei­bung noch­mals reno­viert und erwei­tert. Mein Vater Josef Now­ey rich­te­te eine moder­ne Schlos­ser­werk­statt ein.
Ich wur­de 1927 im „Tisch­ler­haus“ gebo­ren, in dem mein Groß­va­ter Franz Rebit­zer die ursprüng­li­che „Tisch­le­rei mei­nes Urgroß­va­ters Georg Rebit­zer“ wei­ter­be­trieb. Daher hieß der Haus­na­me „beim Tisch­ler“ und ich war in Neu­bäu der „Tisch­ler­wal­de“ ( Wal­de­mar). Sie­he dazu in „Archiv Ost­deut­scher Fami­li­en­for­scher“: AOFF Band XII , Heft 2: Ahnen­lis­te: Sei­te 35-38, Stamm­fol­ge: Sei­te 35-38 von Oswald/Robert Frötschl bearbeitet.


Mar­tin Kolovs­ký absol­vier­te das Gym­na­si­um in Pilsen/Plzeň und stu­dier­te an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät in Prag/Praha. Er refe­rier­te auch am 11.04.2013 beim Forum „Wis­sen­schaft ohne Gren­zen“ im Cen­trum Bava­ria Bohe­mia CeBB) in Schön­see - unweit von Neu­bäu - über:
„Ver­schwun­de­ne Ort­schaf­ten als his­to­ri­sches und land­schafts­for­men­des Ele­ment im Vor­land ‚Böh­mi­scher Wald bei Wei­ßen­sulz‘“. Das Pro­jekt „Novo­sed­lý nad Rad­buz­ou“ liegt ihm am Her­zen. Herz­li­chen Dank für sei­nen You­Tube-Film „Novo­sed­ly (Neu­bäu )“!

Das „CeBB“ in Schön­see wur­de auch vom baye­ri­schen Kul­tus­mi­nis­ter Dr. Lud­wig Spa­en­le für sei­ne „grenz­über­schrei­ten­de Kul­tur­ar­beit“ gewür­dig, z.B. bei der Lan­des­aus­stel­lung 201617 „Kai­ser Karl IV.“ . Der Plattenberg/Velký Zvon („Gro­ße Glo­cke“) ver­bin­det Schön­see mit Neu­bäu regio­nal – der „Schön­seer Dop­pel­ne­po­muk“ Böh­men mit Bay­ern !
Sie­he dazu auch: „Aktu­el­les“ 21. August 2015: Unter­wegs in der grenz­über­schrei­ten­den Geburts­hei­mat um den Plat­ten­berg / Vel­ký Zvon.«

Ein ver­dienst­vol­ler tsche­chi­scher Hei­mat­for­scher im Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz:
Zdenĕk Pro­cház­ka, 1954 in Pilsen/Plzeň gebo­ren, ist bekann­ter Schrift­stel­ler, Ver­le­ger und Foto­graf in Taus/Domažlice, wo sein Groß­va­ter Alo­is Pro­cház­ka Muse­ums­di­rek­tor war.
Er schrieb auch Bücher über „ver­schwun­de­ne Dör­fer im Böh­mi­schen Wald/Český Les“, auf die nun gro­ße Schil­der in tsche­chisch und deutsch hin­wei­sen, die auch durch sei­ne Initia­ti­ve ent­stan­den: z.B.: „Novo­sed­lý - zany­klá obec / Neu­bäu unter­ge­gan­ge­nes Dorf“! Bes­ten Dank!

Im August 2020 erschien „Auf den Pil­ger­we­gen oder Kir­chen, Kirch­lein und Kapel­len des Krei­ses Taus (frü­her Bischoft­e­i­nitz)“ mit einem Vor­wort des Pra­ger Erz­bi­schofs Domi­nik Kar­di­nal Duka, der 1960 als Stu­dent mei­nen Hei­mat­kreis besuch­te, in dem es etwa hun­dert Got­tes­häu­ser gab. Daher will Pro­cház­ka in zwei wei­te­ren Bän­den alle, auch die Neu­bäu­er „ver­stor­be­ne St. Georgs­kir­che“ in tsche­chisch und deutsch beschrei­ben. Er enga­giert sich
auch für die „musea­le grenz­über­schrei­ten­de Zusam­men­ar­beit“. Das „Lan­de­s­tor­mu­se­um in Furth im Wald“ wird unter dem Mot­to “Hei­mat - Gren­ze - Dra­che“ neu kon­zi­piert:
In Domažlice/Taus ent­steht ein „Kul­tur­zen­trum“ unter dem his­to­risch bedeut­sa­men Mot­to: „ Taus/Domžlice und Furth im Wald - Muse­um des gemein­sa­men Erbes“.

Musea­le Grenz­erfah­run­gen in Bay­ern und Tsche­chi­en:
Die vom „Euro­päi­schen Fonds für regio­na­le Ent­wick­lung“ geför­der­te zwei­spra­chi­ge Aus­stel­lung „Grenz­erfah­run­gen“ im Lan­de­s­tor­mu­se­um der Bischoft­e­i­nit­zer Part­ner­stadt Furth im Wald eröff­ne­ten gemein­sam Furths Bür­ger­meis­ter San­dro Bau­er und Bür­ger­meis­ter Zdenĕk Novák aus Domažlice/Taus. Er dank­te den „baye­ri­schen Freun­den“ für die „Hil­fe in der Coro­na-Pan­de­mie“, „als die Gren­zen geschlos­sen waren“: Man kön­ne zwar für kur­ze Zeit die Gren­zen schlie­ßen, aber nicht mehr die Freund­schaf­ten been­den“ (Hei­mat­bo­te für den Kreis Bischoft­e­i­nitz /Sudetendeutsche Zei­tung vom 28.08.2020, Sei­te 11).

Dazu der Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Man­fred Weber beim „1. Sym­po­si­um in Hof“:
Deutsch-tsche­chi­sche Schul- und Uni­ver­si­täts­part­ner­schaf­ten, tou­ris­ti­sche Ver­net­zun­gen und der Pend­ler­ver­kehr ent­wi­ckeln sich erfreu­lich. Frei­lich bewirk­te die „coro­nabe­ding­te Grenz­schlie­ßung“ auch Befürch­tun­gen für die „Kul­tur der offe­nen Gren­zen inmit­ten Euro­pas“. Daher mahn­te der nie­der­baye­ri­sche Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Man­fred Weber beim ers­ten der „Hofer pan­eu­ro­päi­schen Sym­po­si­en“: „Wir haben in den Abgrund von Natio­na­lis­mus geblickt“! Vie­le mein­ten: „… allein schaf­fen wir das am bes­ten, machen wir schnell die Gren­zen zu“. Daher war das Mot­to des „2. Hofer Sym­po­si­ums“:
„Eure­gio - Schick­sals­ge­mein­schaft jen­seits des Natio­nal­staats“ folgerichtigt!

COVID-19: eine neue Her­aus­for­de­rung für Kir­che und Gesell­schaft in Ost und West“ war aktu­el­les The­ma beim 24. Inter­na­tio­na­len Kon­gress Renova­bis vom 8. mit 10. Sep­tem­ber 2020, der wegen der Covid-19-Pan­de­mie als eine Abfol­ge von sie­ben ZOOM-basier­ten Online-Ver­an­stal­tun­gen durch­ge­führt wur­de: Link zum Pro­gramm.
Am 10. Sep­tem­ber 2020 wur­de digi­tal das The­ma: „Euro­pa am Schei­de­weg: Einig­keit oder Zwie­tracht - Coro­na-Kri­se und ihre Fol­gen für Euro­pa“ dis­ku­tiert. Mei­ne Bei­trä­ge hier­zu erschei­nen unter „Aktu­el­les“ in: www.waldemar-nowey.de, wie z.B. auch zum vor­jäh­ri­gen „23. Kon­gress“ hier unter 11. Sep­tem­ber 2019. Sie stüt­zen sich auf „kich­li­che Erfah­run­gen“ und zeit­ge­schicht­li­che „Now­eya­na-Lite­ra­tur“.

Euro­pa­päd­ago­gi­sche Per­spek­ti­ven bei den pan­eu­ro­päi­schen Sym­po­si­en in Hof:
Die AEK-Stu­di­en­rei­he: „Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“ war und ist seit „Öff­nung der Gren­zen“ ein euro­pa­päd­ago­gi­scher Bei­trag des „Arbeits­krei­ses Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V. - „Eger­län­der Bil­dungs­for­schung“, auch zum 1. Hofer Sym­po­si­um 2020: „Kul­tur als Start­bahn der Zukunft“.

Aus Böh­men kommt die Musik …“
Sym­bol­kräf­tig erklan­gen auch in Hof Melo­dien aus der„Bildungsregion Eure­gio Egren­sis“:
Das „Eger­län­der Dudel­sack­duo“ Tomáš Spurný und Cari­na Kal­ten­bach sowie das Blä­ser­trio des „West­böh­mi­schen Sym­pho­nie­or­ches­ters“ into­nier­te die „Böh­mi­schen Tän­ze“ von Dvořák und die „Mol­dau“ von Sme­ta­na. Stu­di­en­di­rek­to­rin Ange­li­ka Neu­may­er erzähl­te von ihrer „Euro­pa­klas­se“ am Dach­au­er Ignaz-Tasch­ner-Gym­na­si­um, aus­ge­zeich­net mit dem „‘Jan Amos Come­ni­us-Preis‘ der EU-Kom­mis­si­on“. Wer­ner Karg, Refe­rats­lei­ter für „inter­na­tio­na­le Bil­dungs­zu­sam­men­ar­beit im Kul­tus­mi­nis­te­ri­um“ beschei­nig­te, dass die „Euro­päi­sche Eini­gung von der Kul­tur her“ begon­nen habe.

Wald­sas­sen 2020:
Pan­eu­ro­pä­er in der „Bil­dungs­re­gi­on Stift­land - Eger­land inmit­ten Euro­pas“:
Stadt­pfar­rer Dr. Tho­mas Vogl begrüß­te die Teil­neh­mer in der baro­cken Stifts­ba­si­li­ka des Zis­ter­zi­en­ser­klos­ter in Wald­sas­sen zum Fest­got­tes­dienst. In der Klos­ter­au­la emp­fing Bür­ger­meis­ter Bernd Som­mer und Luis-Andre­as Hart, Sohn von Anton Hart, „Wie­der­auf­bau­er von Maria Lore­to“ und Ege­rer Ehren­bür­ger, die „pan­eu­ro­päi­schen Gäs­te“. Der ober­pfäl­zi­sche Euro­pa­ab­ge­ord­ne­te Chris­ti­an Doleschal erklär­te: „Mit dem tsche­chi­schen Bei­tritt zur EU ist die Ober­pfalz wie­der in das Herz Euro­pas gerückt“.

Wald­sas­sen 1995:
Vor einem hal­ben Jahr­hun­dert Ver­trei­bung - seit einem hal­ben Jahr­zent „offe­ne Gren­zen“ - begeg­ne­ten sich schon am 4. Novem­ber 1995 „Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­de AEK e.V.“ und die „Grup­pe Bil­dungs­for­schung im AEK“ in der „Bil­dungs­re­gi­on Stift­land - Eger­land inmit­ten Euro­pas“. Ein „inter­na­tio­na­les Exper­ten-Podi­um“ im Har­mo­nie­saal bei der Basi­li­ka bau­te „euro­päi­sche Bil­dungs­brü­cken“. Zu mei­ner Ein­füh­rung in die The­men­be­rei­che Bil­dung, Wirt­schaft, Heimatkultur/Religion fand vom 3. Okto­ber bis 6. Novem­ber 1995 eine gro­ße Buch­aus­stel­lung im „Wald­sas­se­ner Rat­haus-Foy­er“ statt.

Mei­ne Stu­di­en­rei­he „Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“ berei­te­te auch auf die sach­kom­pe­ten­te Podi­ums­dis­kusi­on vor, die der Kul­tur­chef des Baye­ri­schen Fern­se­hens Dr. Wal­ter Flem­mer mode­rier­te. Das BR-Fern­seh­team unter der Redak­teu­rin Chris­ti­ne Schnei­der zeich­ne­te die Ver­an­stal­tung auf. Die neue Äbtis­sin Lae­ti­tia Fech aus Augs­burg führ­te die Podi­ums­teil­neh­mer auch in die berühm­te Stifts­bi­blio­thek. Die Pres­se berich­te­te lan­des­weit ausführlich.

Eger/Cheb 2020:
Der „pan­eu­ro­päi­sche Kon­gress auf Rädern“ roll­te zum „schöns­ten Markt­platz Euro­pas“ nach Eger: Auf den Stu­fen des Rat­hau­ses nahm für den beur­laub­ten Ober­bür­ger­meis­ter Antonín Jal­ovec der Vize­bür­ger­meis­ter Miroslaw Plev­ný die „Pan­eu­ro­pa­fah­ne“ ent­ge­gen.
Aus dem „Deutsch-Tsche­chi­schen Begeg­nungs­zen­trum“ kam eine „Abord­nung alt­ein­ge­ses­se­ner Ege­rer in Tracht“.
Nach­denk­lich blick­ten die „Pan­eu­ro­pä­er“ mit Ihrem Prä­si­den­ten Dr.hc. Bernd Pos­selt und dem Wald­sas­se­ner Bür­ger­meis­ter Bernd Som­mer über den Markt­platz auf das „Stöckl“.
Von 1941 bis 1944 war ich Stu­dent der Leh­rer­bil­dungs­an­stalt Eger, die ich immer vom „Stu­den­ten­wohn­heim im Fra­nis­ka­ner­klos­ter“ über den Markt­platz erreich­te. Im „Stöckl“ kauf­te ich Schu­he und trank Kaffee.

Beim „Stöckl“ 1693:
Die Reli­qui­en des Ege­rer Stadt­pa­trons Vin­zen­ti­us wur­den in die Niklas­kir­che über­führt. Aus die­sem Anlass fand „das ers­te Vin­zen­zi­fest am 6. Dezem­ber 1693“ statt, auch mit einer „Pro­zes­si­on um das Stöckl“. Am letz­ten Sonn­tag im August wur­de der „Ege­rer Birn­sunn­ta“ gefei­ert, den auch Johann Wolf­gang Goe­the 1785 und im Sep­tem­ber 1786 erleb­te und in sei­nen Tage­buch­auf­zeich­nun­gen 18211822 begeis­tert schil­der­te: Nach der Pro­zes­si­on wur­den Bir­nen am „Birn­sunn­ta“ ver­teilt. Goe­the war über­zeugt, dass „Eger einen der schöns­ten Markt­plät­ze“ habe, „zwar anstei­gend, aber durch­aus mit schö­nen Gebäu­den umge­ben“.
Ers­te Vin­zen­zi­fes­te der ver­trie­be­nen Eger­län­der wur­den am 28. August 1949 im baye­ri­schen Schirn­ding und am 31. August 1953 im baden-würt­tem­ber­gi­schen Wend­lin­gen am Neckar gefei­ert. Die Stadt Wend­lin­gen wur­de „Paten­stadt der Eger­län­der in Baden-Würt­tem­berg“: Dort soll­te auch heu­er am 28./29. August 2020 schon das „69. Vin­zen­zi­fest“ statt­fin­den. Wegen der „Coro­na-Pan­de­mie“ wur­de die­ses berühm­te „Ege­rer Ern­te­dank­fest“ auf 2021 „ver­scho­ben“ – so Gott will!

Zum „Schirn­din­ger Birn­sunn­ta 1993“ publi­zier­te ich die beauf­trag­te Fest­schrift:
„Bay­ern und das Eger­land - Bil­dungs­re­gi­on der offe­nen Gren­zen inmit­ten Euro­pas“ – 300 Jah­re Vin­zen­zi- 600 Jah­re Nepo­muk- 800 Jah­re Tep­ler Hroz­na­ta- und 1000 Jah­re Bene­dikt-Ver­eh­rung in Böh­men und Bay­ern“: Her­aus­ge­ge­ben von der Markt­ge­mein­de Schirn­ding 1993:

Web­site: Vin­zen­zi­fest Wend­lin­gen am Neckar
Web­site: Eger­län­der Gmoi Wendlingen

Eger/Cheb 1994:
Nach einem hal­ben Jahr­hun­dert kam ich als „baye­risch-böh­mi­scher Bil­dungs­for­scher“ zum „ers­ten grenz­über­schrei­ten­den uni­ver­si­tä­ren Podi­um“ in „‚mei­ne‘ Leh­rer­bil­dungs­stadt Eger“. Das inter­na­tio­na­le Exper­ten-Sym­po­si­um wur­de in der Wirt­schafts­fa­kulät der Uni­ver­si­tät Pilsen/Plzeň in Eger/Cheb am 24./25. Okto­ber 1994 zu den fol­gen­den The­men­be­rei­chen durch­ge­führt:
Auf dem Weg zur regio­na­len Bil­dung in der „Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“: Regio­na­les Bil­dungs­ver­hal­ten in Bay­ern – Tsche­chi­en – Sach­sen.
„Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“ - Weg­wei­ser zur „Euro­päi­schen Uni­on“!
Links zu AEK-Begeg­nun­gen in Eger: Aktu­el­les vom 19. Okto­ber 2011 und 17. Okto­ber 2013!

Habs­bur­gi­sche Remi­nis­zen­zen in Fran­zens­bad 2020:
1795 wur­de unter dem letz­ten Kai­ser des Hei­li­gen Römi­schen Rei­ches, dem Habs­bur­ger Franz II. das Casi­no von Fran­zens­bad errich­tet: „von der Stadt Eger erbaut“. Im gro­ßen Saal über­reich­te Dr.hc. Bernd Pos­selt: Ehren­ur­kun­den an den tsche­chi­schen Kul­tur­mi­nis­ter a.D. Dani­el Her­man und an den baye­ri­schen Kul­tus­mi­nis­ter a.D. Dr. Lud­wig Spa­en­le.
Das von bei­den unter­zeich­ne­te „Baye­risch-tsche­chi­sche Kul­tur­ab­kom­men“ ist auch für „grenz­über­schrei­ten­de Schul- und Uni­ver­si­täts-Part­ner­schaf­ten“ wegweisend.

Für „Ver­diens­te um Völ­ker­ver­stän­di­gung“ wur­den die „Sude­ten­deut­schen Büros in Prag, Gud­run Hei­ßig und Peter Bar­ton, Mar­ga­re­tha Michel und Mari­an Švej­da aus­ge­zeich­net. Für „grenz­über­schrei­te­ne Kul­tur­pro­jek­te“ wur­den Sis­sy Tham­mer „Euro­päi­sches Musik­fe­sti­fal Bay­reuth“ und Milan Muzi­hář „West­böh­mi­sches Sym­pho­nie­or­ches­ter“ geehrt.

Seit Mai 2018 ist Dr. Lud­wig Spa­en­le „Beauf­trag­ter der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung für jüdi­sches Leben und gegen Anti­se­mi­tis­mus, für Erin­ne­rungs­ar­beit und geschicht­li­ches Erbe“.
Am 7. Janu­ar 2020 eröff­ne­te er mit einer über­zeu­gen­den Rede in der Büche­rei in Mering die Aus­stel­lung „1948 - Wie der Staat Isra­el ent­stand“, den er schon oft besuch­te.
Mering und die fran­zö­schi­sche Stadt Ambé­ri­eu-en-Bug­ey ver­bin­det schon seit 1973 eine „Part­ner­schaft“ und plant nun auch mit Kar­miel in Isra­el eine „Städ­te­part­ner­schaft“.

In Mering über­reich­te ich Dr. Lud­wig Spa­en­le mein Buch: „Auf dem Weg der Syn­ode durch das Hei­li­ge Land“ und dank­te auch für die „Wei­ter­ent­wick­lung der Haupt­schu­le zur Mit­tel­schu­le in Bay­ern“:
In Mering ent­stand mei­ne Dis­ser­ta­ti­on: „Pro­ble­me und Mög­lich­kei­ten der Vols­schul­ober­stu­fe im tech­ni­schen Zeit­al­ter 1965“ und in Mün­chen am „Staats­in­sti­tut für Bil­dungs­for­schung und Bil­dungs­pla­nung: „Modell­haupt­schu­len in Bay­ern 1972“, eine „Pilot­stu­die der Baye­ri­schen Bildungsforschung“.


AEK-Begeg­nun­gen in Markt­red­witz, Fran­zens­bad und Eger 2011 und 2013:
Zu Abschluss­kund­ge­bun­gen roll­te der „Pan­eu­ro­pa­kon­gress auf Rädern 2020“ nach Eger/Cheb und Franzensbad/Františkovy Láz­nĕ - in das Ker­ne­ger­land. Dort ver­an­stal­te­te schon 2013 der „Arbeits­kreis Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V“: eine „Grenz­über­schrei­ten­de AEK-BEGNUNG“.
Dazu Links: In: „Aktuelles“unter: 19. Okto­ber 2011 und 17. Okto­ber 2013 !
Nach Öff­nung der Gren­zen traf ich „Ege­rer Klas­sen­ka­me­ra­den“ vor unse­rer zer­stör­ten „Leh­rer­bil­dungs­an­stalt LBA“, bevor sie abge­bro­chen wur­de. Nach dem Abbruch besuch­te ich nach­denk­lich das Grund­stück, auf dem „unse­re LBA“ stand.

Im „unter­ge­gan­ge­nen Geburts­ort Neu­bäu“ im Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz :
Wie­der­holt war ich mit mei­ner Fami­lie in mei­nem „unter­ge­gan­ge­nen Geburts­ort Neu­bäu“. Ich zeig­te auch mei­nen Enkeln die „ver­wach­se­nen Grund­stü­cke“ mei­nes Vater­hau­ses, der Dorf­kir­che und der Volks­schu­le. Wir wan­der­ten im Quell­ge­biet der Rad­bu­sa, bestie­gen die „Neu­bäu­er Höhe“ und blick­ten zum „Plat­ten­berg mit dem Radar­turm“, der „bei offe­nen Gren­zen nun wie­der Böh­men und Bay­ern ver­bin­det“.
2013 fuh­ren wir mit unse­ren Enkeln durch den „Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz“. Ein Bericht ist in „Aktu­el­les“ unter 18. August 2013 nachzulesen. 

Im Eger­land und in Eger:
Mit mei­ner Frau Han­na und den Töch­tern Erwi­ne und Ulla besuch­ten wir schon oft das Eger­land und Eger. Das E-Book: „Zur gol­de­nen Hoch­zeit auf Goe­thes Spu­ren im Eger­land mit Enkeln unter­wegs, 2009“ ist hier voll­in­halt­lich abruf- und / oder ausdruckbar.