Zum 90. Geburts­tag“ publi­zier­te ich bezie­hungs­reich in www.mering.de Now­eya­na voll­in­halt­lich und kos­ten­frei das E-Book: „700 Jah­re Kai­ser Karl IV. : ‚Neu­böh­men‘ und ‚Gol­de­ne Stra­ße‘ in der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on ‚Eure­gio Egren­sis‘ “, in Erin­ne­rung an mei­ne „Geburts­hei­mat inmit­ten Euro­pas“. Vor 90 Jah­ren wur­de ich in Neu­bäu im nörd­li­chen Böh­mer­wald des süd­li­chen Eger­lan­des gebo­ren, auch schon durch die „Gol­de­ne Stra­ße Kai­ser Karls IV.“ sei­ner­zeit mit Bay­ern „ver­bun­den“. Mein „Lebens­lauf“ - wie in: www.waldemar-nowey.de beschrie­ben - führ­te mich 1950 nach Mer­ching und 1964 nach Mering , wo ich nun mit mei­ner „Groß­fa­mi­lie im Wit­tels­bach­er­land“ den 90. Geburts­tag am Sams­tag, 11. März 2017, fei­ern durf­te:

Am Vor­mit­tag kamen Gra­tu­lan­ten in mein Merin­ger Wohn­haus, in die Karl­stra­ße 21 . Her­nach ver­sam­mel­ten sich Ver­wand­te, Nach­barn und Hono­ra­tio­ren zum Mit­tag­essen im „Land­gast­hof Aumil­ler“ in Mer­ching und dort auch zur Geburts­tags­fei­er am Nach­mit­tag.

Auf dem Gaben­tisch lagen vie­le Geschen­ke und Geburts­tags­schrei­ben. Ich begrüß­te mei­ne Gäs­te, erin­ner­te an die Jugend­zeit im Böh­mer­wald und stimm­te das „Böh­mer­wald­lied“ an. Ich dank­te den „Mer­chin­gern“ für mei­ne „Auf­nah­me als Spät­heim­keh­rer“ und den „Merin­gern“ für die „freund­schaft­li­che Annah­me“ als „ihren Ober­leh­rer“ herz­lich.

Der ver­wand­te, ein­hei­mi­sche Merin­ger Bür­ger­meis­ter a.D. Ste­fan Sum­perl hielt die Lau­da­tio. Als Päd­ago­ge, Bil­dungs­for­scher und Schrift­stel­ler habe ich den „Sil­ber­nen“ und „Gol­de­nen Ehren­ring“ der Markt­ge­mein­de ver­dient. Auch die Merin­ger Home­page www.mering.de wür­di­ge dies unter „Bekann­te Bür­ger“.

Für die ver­trie­be­ne „Sude­ten­deut­schen Lands­mann­schaft“ schrieb mir der Kreis­vor­sit­zen­de Ernst Woll­rab:

Die Kriegs- und Nach­kriegs­jah­re in der Gefan­gen­schaft haben Ihr Leben geprägt: dank­bar und got­tes­fürch­tig zu sein.

Ihre Leit­li­nie „von der Her­kunft zur Hin­kunft“, von Ihrer böh­mi­schen Hei­mat ins „Wit­tels­ba­cher Land“ hat auch uns Sude­ten­deut­sche auf die­sem Weg mit­ge­nom­men, hat den Ein­hei­mi­schen die Ein­glie­de­rung als eine Berei­che­rung dar­ge­stellt, so wie die­se am Anfang nach 1945 abge­lau­fen ist:

Die Ärmel hoch­ge­krem­pelt und gemein­sam das am Boden lie­gen­de Land auf­ge­baut, so dass wir alle mit Stolz auch auf das „Wit­tels­ba­cher Land“ bli­cken und in Ihrer „Now­eya­na“ nach­le­sen kön­nen.“

Now­eya­na-Lite­ra­tur“ hin­ter­las­se „blei­ben­de Wer­te“ und sei „auf Zukunft hin ori­en­tiert“, ergänz­te Maria Kret­sch­mer, Kul­tur­re­fe­ren­tin in Baye­risch-Schwa­ben.

Nach Kir­chen­be­such in St. Mar­tin bete­ten wir an den Grä­bern mei­ner Eltern- und Schwie­ger­el­tern.