Zur Lech­feld­schlacht:

Als Mit­be­grün­der des »Wit­tels­ba­cher Land e.V.« publi­zier­te ich zum zehn­jäh­ri­gen Ver­eins­ju­bi­lä­um 2010 in der AEK-Stu­di­en­rei­he »Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gio­nen« zum Augs­bur­ger Sude­ten­deut­schen Tag 2010 »Gemein­sa­me Geschich­te – Gemein­sa­me Zukunft Euro­pas« und zum 14. Inter­na­tio­na­len Kon­gress – Renova­bis 2010 auf dem Frei­sin­ger Dom­berg das E-Book:  Zur Lech­feld­schlacht im Wit­tels­bach­er­land – Magya­ren­spu­ren zwi­schen Kau­ka­sus und Merin­ger Hart­wald – Muse­ums­päd­ago­gi­scher Essay zur »Erleb­nis­welt – Schlacht auf dem Lech­feld«.

Die­se Publi­ka­ti­on ist über www.mering.de/Noweyana-Literatur nach Klick auf das Buch­ti­tel­bild voll­in­halt­lich und kos­ten­los welt­weit abruf- und/oder aus­druck­bar. Sie ist auch aus deut­schen und tsche­chi­schen Natio­nal-, Uni­ver­si­täts- und Hei­mat-Biblio­the­ken aus­leih­bar.

 

Ein­la­dung zur »Pavil­lo­n­er­öff­nung 955« in Königs­brunn.

Auf Ein­la­dung von Franz Feigl, 1. Bür­ger­meis­ter Stadt Königs­brunn und 1. Vor­sit­zen­der des Begeg­nungs­lan­des Lech-Wert­ach, und Dr. Klaus Metz­ger, Land­rat des Land­krei­ses Aich­ach-Fried­berg, 1. Vor­sit­zen­der des Wit­tels­ba­cher Lan­des sowie 1. Vor­sit­zen­der von EVA, Augs­burg, nahm ich an der Eröff­nung des neu­en »Pavil­lon 955« teil.

Die Home­page www.königsbrunn.de  berich­tet:
»955 – die Schlacht auf dem Lech­feld hat ein Zuhau­se«:

»955 ist nicht irgend­ein Jahr. 955 wur­de Geschich­te geschrie­ben. Es war das Jahr in dem die Schlacht auf dem Lech­feld aus­ge­tra­gen wur­de. Damit wur­de die­se zum Mei­len­stein der deut­schen Geschich­te – vie­le spre­chen von der Geburts­stun­de Deutsch­lands.« Dies hob auch Götz Beck, Tou­ris­mus­di­rek­tor der Regio Augs­burg, her­vor.

Trä­ger des Bau­pro­jekts »955 – Infor­ma­ti­ons- und Prä­sen­ta­ti­ons­pa­vil­lon« ist die Stadt Königs­brunn. Im Unter­ge­schoss befin­den sich drei »Lech­feld­schlacht-Zinn­di­ora­men« von Mar­tin Sau­ter: »1. Über­fall auf den Tross« – »2. Kampf um Augs­burg« – »3. Zer­schla­gung am Lech«. Pro­jekt­trä­ger ist bis­lang der »Wit­tels­ba­cher Land e.V.« , des­sen 1. Vor­sit­zen­der Dr. Metz­ger ein­lei­tend beton­te, dass nicht die »Ver­or­tung ein­zel­ner Schlach­ten« ent­schei­dend sei. Königs­brunn sei ein »idea­ler Prä­sen­ta­ti­ons­ort« für eine euro­päi­sche Begeg­nungs­stät­te. Von hier aus – so mei­ne auch ich – kann man über die Lech­brü­cke beim Mer­chin­ger Man­di­cho­see »beein­dru­cken­de Sta­tio­nen« auch im »Wit­tels­ba­cher Land« besu­chen.

Hel­mut Brun­ner, Staats­mi­nis­ter für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und Fors­ten freu­te sich in sei­ner Fest­an­spra­che über die »land­kreis­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit«. Nur als Regi­on wer­de man inten­siv genug wahr­ge­nom­men. Die För­der­pro­gram­me sei­nes Hau­ses wür­den auch künf­tig das »geschichts­träch­ti­ge Pro­jekt Lech­feld­schlacht« unter­stüt­zen: »Auch damals hat man gelernt, sich zusam­men­zu­tun, wenn man in Not ist«.

Für Königs­brunns 1. Bür­ger­meis­ter Franz Feigl ist die »her­vor­ra­gen­de Ver­kehrs­an­bin­dung« des »Begeg­nungs­zen­trums« eine »gute Grund­la­ge für vie­le inter­es­sier­te Besu­cher, in die Regi­on zu kom­men«.

Publi­ka­tio­nen und E-Books aus der AEK-Stu­di­en­rei­he »Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gio­nen« sind Bei­trä­ge für euro­pa­päd­ago­gi­sche Semi­na­re und Kol­lo­qui­en im Begeg­nungs­saal des »Infor­ma­ti­ons- und Prä­sen­ta­ti­ons-Pavil­lons«.

Als baye­ri­scher Bil­dungs­for­scher dank­te ich hier dem Fest­red­ner Staats­mi­nis­ter Brun­ner, der auch »grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gio­nen« wür­dig­te. Ich über­reich­te ihm und auch Bür­ger­meis­ter Feigl mein Buch: »Zur Lech­feld­schlacht im Wit­tels­bach­er­land…«.

Herrn Feigl dank­te ich für die Ein­la­dung und wies dar­auf hin, dass der »Mer­chin­ger Man­di­cho­see« die »Bil­dungs­re­gi­on Wit­tels­bach­er­land« auch mit Königs­brunn ver­bin­det.

Der katho­li­sche Pfar­rer Bernd Weid­ner nann­te den »Pavil­lon« einen »Ort des ver­tief­ten Nach­den­kens«. Er und die evan­ge­li­sche Pfar­re­rin Andrea Graß­mann seg­ne­ten ihn.