Im Eger­land-Kul­tur­haus Markt­red­witz erfolg­te die Neu­wahl der Vor­stands­schaft und der Grup­pen­lei­ter des Arbeits­krei­ses Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V. Die Grup­pen »Bil­den­de Kunst« und »Kunst­hand­werk« prä­sen­tier­ten eine Kunst­aus­stel­lung im his­to­ri­schen Rat­haus. Nach einer Vor­trags­rei­he stell­te ich im »Werk­statt­ge­spräch« als »Grup­pen­lei­ter Bil­dungs­for­schung« mei­ne Home­page vor, die in die neue Arbeits­kreis-Home­page www.aek-ev.de inte­griert wird.

Eger wird erst­mals in einer Königs­ur­kun­de Hein­richs IV. von 1061 (ab 1084 Kai­ser) im Baye­ri­schen Haupt­staats­ar­chiv Mün­chen schrift­lich erwähnt. Anläss­lich der 950-Jahr­fei­er ver­an­stal­te­te der AEK am 21.0ktober 2011 im Stadt­thea­ter Cheb/Eger ein Fest­kon­zert mit dem »Teplit­zer Orches­ter« unter Lei­tung des »Grup­pen­lei­ters Musik«, Prof. Armin Rosin.

Als Leh­rer­stu­dent spiel­te ich von 1941 bis 1944 im Orches­ter der deut­schen Leh­rer­bil­dungs­an­stalt Eger Gei­ge und Cel­lo, 1944 als Violin­spie­ler auch im Stadt­thea­ter Eger unter Prof.Dienel. Im nahen Fran­zis­ka­ner­klos­ter kom­po­nier­te ich und schrieb Gedich­te. Ein nach­denk­li­ches Wie­der­se­hen!