Kurzprofil

Portrait Dr. phil. Waldemar Nowey

Dr. phil. Waldemar Nowey (* 11. März 1927 in Neubäu, Egerland) ist ein deutscher Pädagoge, Bildungsforscher und Schriftsteller.

Nach Anstellungen als Lehrer und Schulleiter in Bayern promovierte er 1964 an der Universität München. Anschließend war er als Ausbildungslehrer an der Pädagogischen Hochschule in Augsburg tätig. Von 1969 bis 1989 führte er Studien für das Kultusministerium Bayern durch. In der Deutschen Nationalbibliothek sind 71 Publikationen unter seinem Namen verzeichnet.

Nowey ist verheiratet und hat zwei inzwischen verheiratete Töchter.

Siehe auch Wikipedia und Google+.

Aktuelles

Hier berichte ich über stattgefundene, laufend über künftige literarische Neuerscheinungen, Dichterlesungen, Klassentreffen, Arbeitstagungen, Kolloquien, Symposien, Kongresse, Ausstellungen und grenzüberschreitende AEK-Begegnungen in bayerischen und böhmischen Bildungsregionen.

Advents­fei­er der Donau­schwa­ben, Eger­län­der Gmoi und Sude­ten­deut­schen Lands­mann­schaft im Ver­eins­heim von Mering-St.Afra

Dich­ter­le­sung:

Dr. Wal­de­mar Now­ey las Advents- und Weih­nachts­ge­dich­te aus dem Band »Jugend zwi­schen Krieg und Frie­den«: Weih­nach­ten im Böh­mer­wald und Eger­land - Fünf Wein­ach­ten in rus­si­scher Kriegs­ge­fan­gen­schaft.

Link zum Buch

Am 22.Oktober 2011 nahm ich an der Erz­ge­birgs­fahrt der Egha­lan­da Gmoin nach Sankt Joa­chims­thal /Jáchimov teil. Die­ser Radi­um-Kur­ort liegt an der Stra­ße nach Gottesgab/Boži Dar, wo der »Fei­er­abend­lied­dich­ter« Anton Gün­ther begra­ben ist. Nach dem Got­tes­dienst in der Kreuz­kir­che besuch­ten wir das Berg­bau­mu­se­um, wo 1538 erst­mals der »sil­ber­ne Joa­chimstha­ler«, der »Tha­ler«, geprägt wur­de, von dem sich auch der Name Dol­lar ablei­tet.

Marie Curie ent­deck­te hier im Uran­erz Radi­um. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg wur­de in Joa­chimstha­ler Schäch­ten für die rus­si­sche Atom­in­dus­trie mas­siv Uran abge­baut Auch deut­sche Kriegs­ge­fan­ge­ne waren im Ein­satz. Vie­le star­ben. Als Spät­heim­keh­rer aus fünf­jäh­ri­ger rus­si­scher Kriegs­ge­fan­gen­schaft in kau­ka­si­schen Lagern ste­he ich mit mei­ner Frau Han­na tief betrof­fen vor dem Modell eines deut­schen Kriegs­ge­fan­ge­nen­la­gers in Joachimsthal/Jáchimov.

Im Eger­land-Kul­tur­haus Markt­red­witz erfolg­te die Neu­wahl der Vor­stands­schaft und der Grup­pen­lei­ter des Arbeits­krei­ses Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V. Die Grup­pen »Bil­den­de Kunst« und »Kunst­hand­werk« prä­sen­tier­ten eine Kunst­aus­stel­lung im his­to­ri­schen Rat­haus. Nach einer Vor­trags­rei­he stell­te ich im »Werk­statt­ge­spräch« als »Grup­pen­lei­ter Bil­dungs­for­schung« mei­ne Home­page vor, die in die neue Arbeits­kreis-Home­page www.aek-ev.de inte­griert wird.

Eger wird erst­mals in einer Königs­ur­kun­de Hein­richs IV. von 1061 (ab 1084 Kai­ser) im Baye­ri­schen Haupt­staats­ar­chiv Mün­chen schrift­lich erwähnt. Anläss­lich der 950-Jahr­fei­er ver­an­stal­te­te der AEK am 21.0ktober 2011 im Stadt­thea­ter Cheb/Eger ein Fest­kon­zert mit dem »Teplit­zer Orches­ter« unter Lei­tung des »Grup­pen­lei­ters Musik«, Prof. Armin Rosin.

Als Leh­rer­stu­dent spiel­te ich von 1941 bis 1944 im Orches­ter der deut­schen Leh­rer­bil­dungs­an­stalt Eger Gei­ge und Cel­lo, 1944 als Violin­spie­ler auch im Stadt­thea­ter Eger unter Prof.Dienel. Im nahen Fran­zis­ka­ner­klos­ter kom­po­nier­te ich und schrieb Gedich­te. Ein nach­denk­li­ches Wie­der­se­hen!

Seite 16 von 19« Erste...10...1415161718...Letzte »

Für Fragen und Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung. Füllen Sie einfach das unten stehende Kontaktformular aus und ich werde schnellstmöglich antworten.