Kurzprofil

Portrait Dr. phil. Waldemar Nowey

Dr. phil. Waldemar Nowey (* 11. März 1927 in Neubäu, Egerland) ist ein deutscher Pädagoge, Bildungsforscher und Schriftsteller.

Nach Anstellungen als Lehrer und Schulleiter in Bayern promovierte er 1964 an der Universität München. Anschließend war er als Ausbildungslehrer an der Pädagogischen Hochschule in Augsburg tätig. Von 1969 bis 1989 führte er Studien für das Kultusministerium Bayern durch. In der Deutschen Nationalbibliothek sind 71 Publikationen unter seinem Namen verzeichnet.

Nowey ist verheiratet und hat zwei inzwischen verheiratete Töchter.

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Aktuelles

Hier berichte ich über stattgefundene, laufend über künftige literarische Neuerscheinungen, Dichterlesungen, Klassentreffen, Arbeitstagungen, Kolloquien, Symposien, Kongresse, Ausstellungen und grenzüberschreitende AEK-Begegnungen in bayerischen und böhmischen Bildungsregionen.

Bei der 41. Fach­ar­beits­ta­gung der Arbeits­ge­mein­schaft für kul­tu­rel­le Hei­mat­samm­lung für die Trä­ger, Lei­ter und Betreu­er von Hei­mat­samm­lun­gen in Pas­sau, stell­te ich die Schrift­gut­samm­lung Now­eya­na und die Sach­gut­samm­lung Now­ey vor und über­gab digi­ta­li­sier­te Beschrei­bun­gen an das baye­ri­sche Haupt­staats­ar­chiv und an das Sude­ten­deut­sche Insti­tut zur wei­te­ren Bear­bei­tung für das »Sude­ten­deut­sche Muse­um« in Mün­chen.

Die AEK-Buch­aus­stel­lung beim »Sude­ten­deut­schen Tag 2011 - Dia­log und Wahr­heit - Nach­bar­schaft gestal­ten« fand bei tau­sen­den deut­schen und tsche­chi­schen Besu­chern in der Augs­bur­ger Mes­se gro­ßes Inter­es­se.

Zahl­rei­che Publi­ka­tio­nen doku­men­tie­ren den Bezie­hungs­reich­tum zwi­schen Wit­tels­bach­er­land und Eger­land. Der Bru­der des Autors, Wer­ner Franz Now­ey, erin­nert mit Rekon­struk­ti­ons­mo­del­len an die zer­stör­ten »Vater­häu­ser, Schu­len und Mut­ter­kir­chen im Böh­mer­wald«.
Die »Schrift­gut­samm­lung Now­eya­na« digi­ta­li­siert das Baye­ri­sche Haupt­staats­ar­chiv für das »Sude­ten­deut­sche Muse­um« in Mün­chen. Dar­über freut sich auch die zustän­di­ge baye­ri­sche Schirm­herr­schafts­mi­nis­te­rin Chris­ti­ne Hadert­hau­er (vor dem Bücher­stand). Mit ihr auch der Bun­des­vüar­stäi­ha der Egha­lan­da Gmoin Alfred Baum­gart­ner aus Öster­reich (neben ihr).

Dem Schirm­herrn, Minis­ter­prä­si­den­ten Horst See­ho­fer, über­reich­te der Autor ein Buch­ge­schenk.

Als Spät­heim­keh­rer und ver­trie­be­ner Eger­län­der kam ich 1950 nach Mer­ching. Als Hei­mat­for­scher wirk­te ich bei ärchäo­lo­gi­schen Unter­su­chun­gen und auch bei der Orts­wap­pen­ge­stal­tung* mit. Mit »Mer­chin­ger Stu­di­en« in mei­ner Dis­ser­ta­ti­on (1964) began­nen mei­ne sozi­al- und bil­dungs­wis­sen­schaft­li­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen über das »Wit­tels­ba­cher Land«.

Ich wur­de Mit­be­grün­der des Wit­tels­ba­cher Land e.V. und publi­zier­te zu den Erleb­nis­wel­ten »Baye­ri­scher Hiasl« in Kis­sing und »Lech­feld­schlacht« (Link zum Buch) in Königs­brunn.

Die­se erfolg­rei­chen Pro­jek­te wur­den in der 15. Mit­glie­der­ver­samm­lung in Mer­ching hin­sicht­lich muse­ums- und euro­pa­päd­ago­gi­scher Per­spek­ti­ven gewür­digt.

*NB: Am 24.09.2011 wur­de das Mer­chin­ger Wap­pen an einen Trieb­wa­gen der Ammer­see­bahn ange­bracht und geseg­net. Dazu ver­fass­te der Autor eine Stu­die, im Auf­trag von Bür­ger­meis­ter Mar­tin Walch. Link

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