Kurzprofil

Portrait Dr. phil. Waldemar Nowey

Dr. phil. Waldemar Nowey (* 11. März 1927 in Neubäu, Egerland) ist ein deutscher Pädagoge, Bildungsforscher und Schriftsteller.

Nach Anstellungen als Lehrer und Schulleiter in Bayern promovierte er 1964 an der Universität München. Anschließend war er als Ausbildungslehrer an der Pädagogischen Hochschule in Augsburg tätig. Von 1969 bis 1989 führte er Studien für das Kultusministerium Bayern durch. In der Deutschen Nationalbibliothek sind 71 Publikationen unter seinem Namen verzeichnet.

Nowey ist verheiratet und hat zwei inzwischen verheiratete Töchter.

Siehe auch Wikipedia und Google+.

Aktuelles

Hier berichte ich über stattgefundene, laufend über künftige literarische Neuerscheinungen, Dichterlesungen, Klassentreffen, Arbeitstagungen, Kolloquien, Symposien, Kongresse, Ausstellungen und grenzüberschreitende AEK-Begegnungen in bayerischen und böhmischen Bildungsregionen.

Die Kri­se als Chan­ce für Euro­pa - Die Ver­ant­wor­tung der Kir­chen

 

Ein­la­dung zu einem hoch­ak­tu­el­len Kon­gress­the­ma

Papst Fran­zis­kus schreibt: „Euro­pa ist müde. Wir müs­sen ihm hel­fen, sich zu ver­jün­gen, sei­ne Wur­zeln zu fin­den“.

Bun­des­kanz­le­rin Dr. Ange­la Mer­kel: „Das Ost­eu­ro­pa-Hilfs­werk Renova­bis steht in beson­de­rer Wei­se bei­spiel­haft für christ­li­che Ver­ant­wor­tung in Euro­pa“.

Kar­di­nal Rein­hard Marx stellt die Fra­ge, „wie wir als Chris­ten mit­hel­fen kön­nen, die posi­ti­ven Errun­gen­schaf­ten der Frei­heit und des Rechts für alle zu schüt­zen und zu stär­ken …“.

 

Eine euro­pa­päd­ago­gi­sche Auf­ga­be

Euro­pa­po­li­tik braucht drin­gend auch „euro­pa­päd­ago­gi­sche Per­spek­ti­ven in grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gio­nen“. Wie das Inter­net die euro­päi­sche Jugend erreicht, wur­de schon beim 18. Renova­bis-Kon­gress „Kir­che-Medi­en“ auf­ge­zeigt (Link zum Bei­trag)! In vie­len E-Books ver­mitt­le auch ich „christ­li­che Euro­pa­päd­ago­gik an die euro­päi­sche Inter­net­ge­ne­ra­ti­on“.

Jugend­li­che im Osten Euro­pas“ war The­ma des 19. Renova­bis-Kon­gres­ses (Link zum Bei­trag)! Ich berich­te über uni­ver­si­tä­re Sym­po­si­en in der „grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“.

Damit die Kri­se Euro­pas eine Chan­ce wird, bedarf es für­wahr der Besin­nung auf ein „euro­päi­sches Wer­te­fun­da­ment“ und auf eine „ver­ant­wor­tungs­vol­le Mit­ar­beit der Kir­che“. Zu die­ser „Her­aus­for­de­rung an die Kir­che“ moti­vier­te ich schon als „Augs­bur­ger Diö­ze­san­rat im Lan­des­ko­mi­tee der Katho­li­ken in Bay­ern“ in der drei­bän­di­gen „Tri­lo­gie der Kirch­lich­keit“.

Zur „Tau­send­jahr­fei­er der Chris­tia­ni­sie­rung Russ­lands“ erschien 1988: „Als Woj­na-Ple­ny-Pil­ger (Kriegs­ge­fan­ge­nen­pil­ger) durch das hei­li­ge Russ­land“.

Erfah­run­gen aus mei­ner fast fünf­jäh­ri­gen Kriegs­ge­fan­gen­schaft im Kau­ka­sus brach­te ich bei allen „Renova­bis-Kon­gres­sen“ ein.

Als „baye­risch-böh­mi­scher“ Päd­ago­ge, Bil­dungs­for­scher und Schrift­stel­ler publi­zier­te ich im „Arbeits­kreis Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V. - www.aek-ev.de Bil­dungs­for­schung“ die Stu­di­en­rei­he „Bil­dungs­re­gi­on der offe­nen Gren­zen inmit­ten Euro­pas“.

 

Gefähr­de­ter Frie­de im ver­ein­ten Euro­pa

Zuneh­men­de „natio­na­lis­ti­sche und popu­lis­ti­sche Bewe­gun­gen“ gefähr­den gegen­wär­tig den Frie­den im ver­ein­ten Euro­pa. Wach­sen­des „Miss­trau­en zwi­schen Ost- und West­eu­ro­pa“ könn­te schon „inmit­ten Euro­pas“ - bei­spiel­haft in der „grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“ – über­zeu­gend und vor­bild­lich „über­wun­den“ wer­den.

Der dies­jäh­ri­ge Kon­gress the­ma­ti­sier­te die „Rück­be­sin­nung auf das euro­päi­sche Wer­te­fun­da­ment“. Dabei könn­te die Rück­be­sin­nung auf „grenz­über­schrei­ten­de kul­tu­rel­le Tra­di­tio­nen“ auch klein­räum­lich Bewusst­sein für eine „künf­ti­ge euro­päi­sche Iden­ti­tät bil­den“, basie­rend auf einem „euro­päi­schen Wer­te­fun­da­ment“, das sich in Jahr­hun­der­ten „bil­de­te“: Hei­mat ist ein Bil­dungs­pro­zess in über­schau­ba­ren Räu­men der Her­kunft und Hin­kunft!

 

Ein exem­pla­ri­scher Bei­trag in zwei E-Books:

 

Der Ber­li­ner Erz­bi­schof Dr.Heiner Koch plä­dier­te dafür, Euro­pa als „gemein­sa­me Lern­ge­mein­schaft“ zu begrei­fen: Der Inter­na­tio­na­le Kon­gress Renova­bis 2018 fin­det in Ber­lin statt.

Verständigung suchen - Europas Mitte gestalten“

Euro­pas Mit­te“ als „grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on“ gestal­ten

In Erin­ne­rung an mei­ne grenz­über­schrei­ten­de „baye­risch-böh­mi­sche Geburts­hei­mat“ ist seit mei­nem 90. Geburts­tag am 11 .März 2017 das E-Book: »700 Jah­re Kai­ser Karl IV.: „Neu­böh­men“ und „Gol­de­ne Stra­ße“« in der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on „Eure­gio Egren­sis“ voll­in­halt­lich und kos­ten­frei aus www.mering.de oder aus  www.waldemar-nowey.de/aktuelles und hier unter 11.März 2017 abruf- und / oder aus­druck­bar.

Die „Gol­de­ne Stra­ße“ führ­te grenz­über­schrei­tend durch das Eger­land und den „Bai­ri­schen Nord­gau“. Sie ver­band fried­lich Bay­ern und Böh­men. In „Neu­böh­men“ för­der­te Kai­ser Karl IV. „Kul­tur in Klein­räu­men“ und mit sei­ner Pra­ger „Karls­uni­ver­si­tät“: Bil­dung und Wis­sen­schaft inmit­ten Euro­pas!

Ver­stän­di­gung suchend“ soll­te auch der Sude­ten­deut­sche Tag 2017: „Euro­pas Mit­te gestal­ten“. Dazu prä­sen­tier­te ich das „Kai­ser - Karl IV. - Buch“ mit Blick auf die „grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on „Eure­gio Egren­sis“ auch als „Geburts­tags­ge­schenk“. Beleg­ex­em­pla­re inter­es­sier­ten auf den Aus­stel­lungs­stän­den des „Arbeits­krei­ses Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V.“ und des „Sude­ten­deut­schen Muse­ums“, wo Frau Ingrid Sau­er M.A., His­to­ri­ke­rin im „Baye­ri­schen Haupt­staats­ar­chiv“, auch die „Schrift­gut­samm­lung Now­eya­na“ betreu­te.

 

Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz beim „Sude­ten­deut­schen Tag“ in Augs­burg 

Vor der Schwa­ben­hal­le gra­tu­lier­te ich unse­rem Hei­mat­kreis­be­treu­er Peter Paw­lik zum 60. Geburts­tag. Auch Augs­burgs OB Dr. Kurt Gribl begrüß­te die „Bischoft­e­i­nit­zer“ vor ihrer Fah­ne. Er lob­te die Bewah­rung „unver­wech­sel­ba­rer Iden­ti­tät“ und den gleich­zei­ti­gen „Wil­len zur Inte­gra­ti­on“ des „vier­ten baye­ri­schen Stam­mes“. Davon habe auch Augs­burg „pro­fi­tiert“, das auch mit Rei­chen­berg / Libe­rec part­ner­schaft­lich eng ver­bun­den ist.

 

Got­tes­dienst mit „Eger­land­bi­schof“ Rad­kovs­ký und „Böh­mer­wäl­der Musi­kan­ten“

Nach Öff­nung der Gren­zen errich­te­te am 31.Mai 1993 Papst Johan­nes Paul II. das neue Bis­tum Pilsen/Plzeň: Bis­kupst­ví plzeňs­ké. Die Diö­ze­se Plzeňs­ká die­cé­ze umfasst das her­kömm­li­che Eger­land , auch mei­nen Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz. Daher bezeich­ne ich sie als „Eger­land­bis­tum“. Ers­ter Bischof war bis 2016 Fran­tišek Rad­kovs­ký.

Der 2015 ver­stor­be­ne ehe­ma­li­ge Augs­bur­ger Weih­bi­schof Man­fred Mül­ler war von 1982 bis 2002 Bischof von Regens­burg. Mül­ler und Rad­kovs­ký gestal­te­ten grenz­über­schrei­tend eine christ­lich fun­dier­te „baye­risch-böh­mi­sche Bil­dungs­re­gi­on“, an der auch ich von Anfang an - in freund­schaft­li­cher Ver­bun­den­heit - mit­wirk­te: im „Lan­des­ko­mi­tee der Katho­li­ken in Bay­ern“, im „Arbeits­kreis Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V.“ und bei „Inter­na­tio­na­len Renova­bis - Kon­gres­sen“ in Frei­sing“ wur­den „grenz­über­schrei­ten­de kirch­li­che Akti­vi­tä­ten“ in der „Eure­gio Egren­sis“ the­ma­siert.

Bischof Rad­kovs­ký über­zeug­te immer, schon bei „Bischoft­e­i­nit­zer Hei­mat­kreis­tref­fen“ in der Part­ner­stadt Furth im Wald und in der Part­ner­stadt der „Hei­mat­be­zirks­stadt Hostau/Hostouň“ in Dil­lin­gen a. d. Donau, also auch in mei­ner „zwei­ten Hei­mat­diö­ze­se Augs­burg“.

Anno 924 wur­de in Pful­lin­gen der hei­li­ge Wolf­gang gebo­ren. Als „76. Wolf­gang- Nach­fol­ger“ war Man­fred Mül­ler aus Augs­burg Bischof von Regens­burg. Sie­he dazu : „Zwi­schen Dil­lin­gen und Hostau - eine euro­päi­sche Bil­dungs­re­gi­on“, Dil­lin­gen a .d. Donau, zwei­te Auf­la­ge 2001.

Bei jähr­li­chen “Inter­na­tio­na­len Reno­va­vis-Kon­gres­sen“ begeg­ne­te ich Bischof Rad­kovs­ký auch in Frei­sing. Berich­te hier­zu in www.waldemar-nowey.de unter „Aktu­el­les“, hier: unter 5. Sep­tem­ber 2014: „Kir­che - Medi­en“ und 2. Sep­tem­ber 2015: „Jugend­li­che im Osten Euro­pas“.

Beim “Sude­ten­deut­schen Tag 2017 in Augs­burg war Bischof Rad­kovs­ký Haupt­ze­le­brant, beim Altar auch die„Bischofteinitzer Hei­mat­kreis­fah­ne“. Die „Böh­mer­wäl­der Musi­kan­ten“ beglei­te­ten den Got­tes­dienst musi­ka­lisch. Diri­gent Kurt Pascher stammt aus Alt­hüt­ten, aus einem eben­falls „unter­ge­gan­ge­nen Nach­bar­dorf mei­nes Geburts­or­tes Neu­bäu“.

Ich kann­te sei­nen Opa. Sei­ne „Alt­hütt­ner Musi­kan­ten“ und die „Neu­bäu-Fuchs­ber­ger Wiasnka­pel­le“ begeis­ter­ten mich als Böh­mer­wald­bub. Über die Gren­ze „gepascht“, über­nahm Kurt Pascher die „Noten­samm­lung“ sei­nes Opas und ich „Kom­po­si­tio­nen“ mei­nes Firm­pa­ten Rudolf Rebit­zer. Nach dem Got­tes­dienst spiel­ten die „Böh­mer­wäl­der Musi­kan­ten“ das „Böh­mer­wald­lied“ zu mei­nem 90.Geburtstag. Herz­li­chen Dank!

 

Begrü­ßung des Schirm­her­ren und der Schirm­herr­schafts­mi­nis­te­rin

Vor der Schwa­ben­hal­le traf ich „Schirm­herr­schafts-Staats­se­kre­tär“ Johan­nes Hin­ters­ber­ger aus Augs­burg-Lech­hau­sen. Schon sein Vater im Diö­ze­san­rat und er in der Hand­werks­kam­mer in Augs­burg unter­stütz­ten mei­ne Stu­di­en als baye­ri­scher Bil­dungs­for­scher zur Gebiets- und Schul­re­form im Regie­rungs­be­zirk Schwa­ben.

Mit ihm begrüß­te auch ich den Schirm­her­ren Minis­ter­prä­si­dent Horst See­ho­fer und die „Schirm­herr­schafts­mi­nis­te­rin“, Emi­lia Mül­ler aus mei­ner „grenz­über­schrei­ten­den ober­pfäl­zisch-eger­län­di­schen Geburts­re­gi­on“. Als Bei­trag zum „Sude­ten­deut­schen Tag 2017“: „Ver­stän­di­gung suchen - Euro­pas Mit­te gestal­ten“ stell­te ich mein neu­es Buch vor: 700 Jah­re Kai­ser Karl IV.: „Neu­böh­men“ und „Gol­de­ne Stra­ße“ in der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“.

 

Zita­te aus den Reden bei der Haupt­kund­ge­bung

  • des tsche­chi­schen Vize­pre­miers Dr. Pavel Bělo­brǻ­dek :
    „Unse­re gemein­sa­me euro­päi­sche Zukunft ist für uns eine neue Chan­ce, wie wir in Frie­den, Sicher­heit, Pro­spe­ri­tät und Frei­heit leben kön­nen - end­lich gemein­sam leben, nicht nur neben­ein­an­der.“
  • des Volks­grup­pen­spre­chers Bernd Pos­selt :
    „Pavel Bělo­brǻ­dek hat es gesagt: Wir gehö­ren zusam­men. Jetzt wächst im Her­zen Euro­pas zusam­men, was in der Geschich­te zusam­men­ge­hört hat und was heu­te wie­der zusam­men­ge­hört.“
  • des Schirm­her­ren und baye­ri­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Horst See­ho­fer:
    „‚Ver­stän­di­gung suchen - Euro­pas Mit­te gestal­ten‘, das ist gera­de­zu visio­när. Es ist so aktu­ell, wie man es aktu­el­ler nicht hät­te fin­den kön­nen … Die Gren­ze zwi­schen Bay­ern und Böh­men, das sage ich heu­te sehr bewusst, trennt nicht mehr, sie ver­bin­det. Das ist ein his­to­ri­scher Fort­schritt.“

Die Gol­de­ne Stra­ße“ Kai­ser Karls IV. „von Prag aus durch mei­ne „grenz­über­schrei­ten­de ober­pfäl­zisch-eger­län­di­sche Geburts­hei­mat“ und „Neu­böh­men“ zu sei­ner „Reichs­stadt Nürn­berg“ bewirk­te also „nach­hal­tig“ auch eine „euro­päi­sche Bil­dungs­re­gi­on“.

Die „Karls­uni­ver­si­tät“ ver­mit­tel­te in Jahr­hun­der­ten christ­li­che Kul­tur im Her­zen Euro­pas.

Dies mein­te auch der tsche­chi­sche Kul­tur­mi­nis­ter Dani­el Her­mann bei der Bespre­chung des „Kai­ser - Karl IV. - Buches“. Ich bat um wei­ter­hin gute Zusam­men­ar­beit in der „Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“.

 

Euro­päi­sche Jour­na­lis­ten ver­an­stal­te­ten ein „Euro­pa­se­mi­nar“ in Prag/ Pra­ha

Dem Jour­na­lis­ten und Foto­gra­fen Egon Lip­pert, Mit­glied im Redak­ti­ons­kol­le­gi­um des „EURO­jour­nal pro manage­ment“, in der „Ver­ei­ni­gung Euro­päi­scher Jour­na­lis­ten (VEJ)“ und im “Inter­na­tio­na­len Pres­se­club Mün­chen“ dan­ke ich für die „Bild­do­ku­men­ta­ti­on“ in die­sem Bei­trag.

Er orga­ni­sier­te vom 25. bis 29. Juni 2017 eine „Kul­tur- und Bil­dungs­rei­se“ nach Prag und durch das Eger­land. In Prag ver­an­stal­te­te er am 26. Juni 2017 ein „Euro­pa­se­mi­nar“. PhDr. Fan­tišek Novot­ný refe­re­rier­te zum The­ma: “Heu­ti­ges Euro­pa und die EU mit den Augen des böh­mi­schen Königs aus dem Hau­se Luxem­burg und Römi­scher Kai­ser deut­scher Nati­on Karl IV. gese­hen“. Das „Kai­ser-Karl IV.-Buch“ dien­te die­sem „Pra­ger Euro­pa­se­mi­nar“ und liegt auch im „Cle­men­ti­num“ der „Karls­uni­ver­si­tät“ auf.

 

Tref­fen der „Neu­bäu­er“ in der Mes­se­hal­le

Neu­bäu­er“ und ich als ältes­ter fei­er­ten mit Hei­mat­kreis­be­treu­er Peter Paw­lik sei­nen 60. und mei­nen 90.Geburtstag.

Als „Erleb­nis­ge­ne­ra­ti­onler“ ver­mitt­le ich der „Enkel­ge­ne­ra­ti­on“ zumal im Inter­net: „Her­kunft und fried­li­che Hin­kunft inmit­ten Euro­pas“. E-Books in www.mering.de und www.waldemar-nowey.de, auch über Hei­mat­kreis-Home­pages www.bischofteinitz.de und www.heiligenkreuz-haselberg.de abruf- und/ oder aus­druck­bar. Hasel­berg / Lís­ko­vec und Hei­li­gen­kreuz / Újezd Sva­té­ho Kříže sind jetzt in Wei­ßen­sulz / Bělá nad Rad­buz­ou ein­ge­mein­det.

Zum 32. Bischoft­e­i­nit­zer Hei­mat­kreis­tref­fen in der Paten­stadt Furth im Wald vom 15. mit 18. Juni 2017 wur­de am 16. Juni 2017 in mei­ner Tauf- und Fir­mungs­kir­che in Hei­li­gen­kreuz mit einer Pon­ti­fi­kal­mes­se an die Kir­chen­re­no­vie­rung vor 150 Jah­ren erin­nert. Mit dem neu­en Pils­ner Bischof Msgr. Tomáš Holub, auch Moral­theo­lo­ge der Pra­ger Karls­uni­ver­si­tät, zele­brier­ten die Hei­mat­geist­li­chen Pfar­rer Klaus Oehr­lein aus Rosen­dorf und Dia­kon Uwe Rebit­zer aus Wei­ßen­sulz.

Die neu­en Bischö­fe von Pil­sen und Regens­burg, Tomáš Holub und Rudolf Voder­hol­zer, aus Kladrau/Kladruby stam­mend, bau­en ziel­stre­big wei­ter­hin an der “christ­li­chen Bil­dungs­ach­se Regens­burg-Prag“, auch im Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz.

Bischof Prof. Dr. Voder­hol­zer weih­te 2013 den „Christ­baum“ aus mei­nem hei­mat­li­chen „Böh­mi­schen Wald / Čes­ký Les“ für den Peters­platz in Rom, wie von Papst Bene­dikt XVI. gewünscht. Sie­he hier unter 8. Dezem­ber 2013 (Link zum Bei­trag):

Unterm Dach“ begeg­ne­ten sich auch Lou­is von Har­nier, einst Kol­le­ge am „Zen­trum für Bil­dungs­for­schung Mün­chen“, mit mei­ner Schwes­ter Han­ne Fabi­an, Orts­be­treue­rin von Neu­bäu. Frei­herr Lou­is von Har­nier ist Enkel des ver­trie­be­nen Hei­li­gen­kreu­zer Frei­her­ren Hein­rich Kotz von Dobrz, ver­hei­ra­tet mit Grä­fin Gabrie­le von und zu Trautt­mans­dorff-Weins­berg. Deren Toch­ter Gabrie­le ist die Mut­ter von Lou­is von Har­nier.

Sym­bol­kräf­ti­ge Mit­ze­le­bran­ten bei der „Hei­li­gen­kreu­zer Pon­ti­fi­kal­mes­se“ waren auch Msgr. Karl­heinz Früh­mor­gen von der Acker­mann-Gemein­de aus der „Bal­tha­sar-Neu­mann-Stadt“ Würz­burg: Sie­he: “Bil­dungs­brü­cken zwi­schen Eger und Würz­burg“ Pfar­rer Erwin Bau­er aus Eslarn, Part­ner­stadt von Wei­ßen­sulz / Běla nad Rad­buz­ou, deren Bür­ger­meis­ter Libor Picka mit Ver­tre­te­rin Kami­la Cis­lero­vá waren anwe­send.

Vie­le Teilnehmer(innen) aus der „grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on rund um den Plat­ten­berg / Vel­ký Zvon“ bete­ten um eine „fried­li­che Zukunft im Her­zen Euro­pas“.

In mei­ner Hei­mat­ge­mein­de Neu­bäu - Fuchs­berg / Novo­sed­lý - Lišči Hora blieb nur das „Geburts­haus-Anwe­sen“ mei­ner Groß­mut­ter Maria Rebit­zer, gebo­re­ner Dietz in Fuchs­berg Nr. 8 erhal­ten. Dort kam auch mei­ne Mut­ter Anna Now­ey, gebo­re­ne Rebit­zer, zur Welt. An die­sem Anwe­sen vor­bei, ging oder radel­te ich täg­lich durch das Nach­bar­dorf Wis­ter­sitz / Bystřice in die Bür­ger­schu­le nach Wei­ßen­sulz / Bělá nad Rad­buz­ou.

Das ver­fal­le­ne „Dietz­haus“ und min­des­tens 15 ha Nutz­flä­che ver­wal­tet Mgr. Václav Hašek aus Hei­li­gen­kreuz / Újezd Sva­té­ho Kříže als Bio­farm. Die­ses her­kömm­li­che Haus wird reno­viert. Nutz­flä­chen bei mei­ner „unter­ge­gan­ge­nen Volks­schu­le“ in Neu­bäu / Novo­sed­lý in der Gemein­de Wai­er / Ryb­ník nad Rad­buz­ou ver­wal­tet Ing. Jan Šam­ber­ger aus Milawetsch / Mila­vče bei Taus / Domaž­li­ce. Mein „ver­sun­ke­nes Vater­haus Neu­bäu Nr.10“ über­wächst der „Böh­mi­sche Wald / Čes­ký Les“, mit dem „Ober­pfäl­zer Wald“ eng ver­bun­den.

Dipl.-Ingenieur (FH) Man­fred Hafen­rich­ter, ehe­ma­li­ger Klas­sen­spre­cher und sein Stell­ver­tre­ter, Dipl.-Ingenieur (FH) Man­fred Ollrom besuch­ten das „For­schungs­in­sti­tut Now­eya­na“ ihres ehe­ma­li­gen Ober­leh­rers der „8.Volksschulklasse Mering“. Sie gra­tu­lier­ten zum 90. Geburts­tag und erin­ner­ten an die gemein­sa­me Schul­zeit 1960-64, in der sie auch an der Dis­ser­ta­ti­on: „Pro­ble­me und Mög­lich­kei­ten der Volks­schulober­stu­fe im tech­ni­schen Zeit­al­ter“ mit­wirk­ten. Inter­es­siert blät­ter­ten sie in der „Dok­tor­ar­beit ihres Klas­sen­leh­rers“.

Die­se Dis­ser­ta­ti­on initi­ier­te auch die Pilot­stu­die zur „Baye­ri­schen Gebiets- und Schul­re­form 1972“ : „Modell­haupt­schu­len in Bay­ern“. Als Stu­di­en­di­rek­tor des „Baye­ri­schen Staats­in­sti­tuts für Bil­dungs­for­schung und Bil­dungs­pla­nung“ in Mün­chen ent­wi­ckel­te ich auch lan­des­wei­te Model­le zur vor­be­ruf­li­chen Bil­dung, Arbeits­leh­re und zum „dua­len Aus­bil­dungs­sys­tem“. Stu­di­en­rei­hen über „klein­räum­li­ches Bil­dungs­ver­hal­ten und sozio­öko­no­mi­sche Bedin­gungs­fak­to­ren“ unter­stütz­ten - jahr­zehn­te­lang wei­ter­füh­rend - die Schul­ent­wick­lungs­pla­nung in allen baye­ri­schen Regie­rungs­be­zir­ken: exem­pla­ri­sche Doku­men­te lagen auf dem „Geburts­tags­tisch“.

Das „Dua­le Aus­bil­dungs­sys­tem“ eröff­ne­te somit auch mei­nen ehe­ma­li­gen Volks­schü­lern erfolg­rei­che „Inge­nieur­lauf­bah­nen“. Stell­ver­tre­tend über­reich­ten zwei davon als der­zei­ti­ge „Pen­sio­nis­ten“ ihrem nun neun­zig­jäh­ri­gen ehe­ma­li­gen Ober­leh­rer „Geburts­tags­ge­schen­ke“. Sie dank­ten dem Jubi­lar für sei­nen zukunfts­wei­sen­den Unter­richt und wür­dig­ten auch sein „berufs­ori­en­tier­tes Enga­ge­ment beim Aus­bau des baye­ri­schen Bil­dungs­sys­tem“: eine für­wahr nach­den­kens­wer­te „schul­ge­schicht­li­che Geburts­tags­fei­er“!

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