Kurzprofil

Portrait Dr. phil. Waldemar Nowey

Dr. phil. Waldemar Nowey (* 11. März 1927 in Neubäu, Egerland) ist ein deutscher Pädagoge, Bildungsforscher und Schriftsteller.

Nach Anstellungen als Lehrer und Schulleiter in Bayern promovierte er 1964 an der Universität München. Anschließend war er als Ausbildungslehrer an der Pädagogischen Hochschule in Augsburg tätig. Von 1969 bis 1989 führte er Studien für das Kultusministerium Bayern durch. In der Deutschen Nationalbibliothek sind 71 Publikationen unter seinem Namen verzeichnet.

Nowey ist verheiratet und hat zwei inzwischen verheiratete Töchter.

Siehe auch Wikipedia und Google+.

Aktuelles

Hier berichte ich über stattgefundene, laufend über künftige literarische Neuerscheinungen, Dichterlesungen, Klassentreffen, Arbeitstagungen, Kolloquien, Symposien, Kongresse, Ausstellungen und grenzüberschreitende AEK-Begegnungen in bayerischen und böhmischen Bildungsregionen.

11. März 2017
90. Geburtstag

Zum 90. Geburts­tag“ publi­zier­te ich bezie­hungs­reich in www.mering.de Now­eya­na voll­in­halt­lich und kos­ten­frei das E-Book: „700 Jah­re Kai­ser Karl IV. : ‚Neu­böh­men‘ und ‚Gol­de­ne Stra­ße‘ in der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on ‚Eure­gio Egren­sis‘ “, in Erin­ne­rung an mei­ne „Geburts­hei­mat inmit­ten Euro­pas“. Vor 90 Jah­ren wur­de ich in Neu­bäu im nörd­li­chen Böh­mer­wald des süd­li­chen Eger­lan­des gebo­ren, auch schon durch die „Gol­de­ne Stra­ße Kai­ser Karls IV.“ sei­ner­zeit mit Bay­ern „ver­bun­den“. Mein „Lebens­lauf“ - wie in: www.waldemar-nowey.de beschrie­ben - führ­te mich 1950 nach Mer­ching und 1964 nach Mering , wo ich nun mit mei­ner „Groß­fa­mi­lie im Wit­tels­bach­er­land“ den 90. Geburts­tag am Sams­tag, 11. März 2017, fei­ern durf­te:

Am Vor­mit­tag kamen Gra­tu­lan­ten in mein Merin­ger Wohn­haus, in die Karl­stra­ße 21 . Her­nach ver­sam­mel­ten sich Ver­wand­te, Nach­barn und Hono­ra­tio­ren zum Mit­tag­essen im „Land­gast­hof Aumil­ler“ in Mer­ching und dort auch zur Geburts­tags­fei­er am Nach­mit­tag.

Auf dem Gaben­tisch lagen vie­le Geschen­ke und Geburts­tags­schrei­ben. Ich begrüß­te mei­ne Gäs­te, erin­ner­te an die Jugend­zeit im Böh­mer­wald und stimm­te das „Böh­mer­wald­lied“ an. Ich dank­te den „Mer­chin­gern“ für mei­ne „Auf­nah­me als Spät­heim­keh­rer“ und den „Merin­gern“ für die „freund­schaft­li­che Annah­me“ als „ihren Ober­leh­rer“ herz­lich.

Der ver­wand­te, ein­hei­mi­sche Merin­ger Bür­ger­meis­ter a.D. Ste­fan Sum­perl hielt die Lau­da­tio. Als Päd­ago­ge, Bil­dungs­for­scher und Schrift­stel­ler habe ich den „Sil­ber­nen“ und „Gol­de­nen Ehren­ring“ der Markt­ge­mein­de ver­dient. Auch die Merin­ger Home­page www.mering.de wür­di­ge dies unter „Bekann­te Bür­ger“.

Für die ver­trie­be­ne „Sude­ten­deut­schen Lands­mann­schaft“ schrieb mir der Kreis­vor­sit­zen­de Ernst Woll­rab:

Die Kriegs- und Nach­kriegs­jah­re in der Gefan­gen­schaft haben Ihr Leben geprägt: dank­bar und got­tes­fürch­tig zu sein.

Ihre Leit­li­nie „von der Her­kunft zur Hin­kunft“, von Ihrer böh­mi­schen Hei­mat ins „Wit­tels­ba­cher Land“ hat auch uns Sude­ten­deut­sche auf die­sem Weg mit­ge­nom­men, hat den Ein­hei­mi­schen die Ein­glie­de­rung als eine Berei­che­rung dar­ge­stellt, so wie die­se am Anfang nach 1945 abge­lau­fen ist:

Die Ärmel hoch­ge­krem­pelt und gemein­sam das am Boden lie­gen­de Land auf­ge­baut, so dass wir alle mit Stolz auch auf das „Wit­tels­ba­cher Land“ bli­cken und in Ihrer „Now­eya­na“ nach­le­sen kön­nen.“

Now­eya­na-Lite­ra­tur“ hin­ter­las­se „blei­ben­de Wer­te“ und sei „auf Zukunft hin ori­en­tiert“, ergänz­te Maria Kret­sch­mer, Kul­tur­re­fe­ren­tin in Baye­risch-Schwa­ben.

Nach Kir­chen­be­such in St. Mar­tin bete­ten wir an den Grä­bern mei­ner Eltern- und Schwie­ger­el­tern.

11. März 2017
Zum 90. Geburtstag

In Erin­ne­rung an die „baye­risch-böh­mi­sche Geburts­hei­mat inmit­ten Euro­pas“ E-Book:

700 Jah­re Kai­ser Karl IV.: „Neu­böh­men“ und „Gol­de­ne Stra­ße“ in der grenz­über­schrei­ten­den „Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“.

E-Book Down­load.

Hin­füh­rung

Das 700-jäh­ri­ge Geburts­tags­ju­bi­lä­um Kai­ser Karl IV. ver­an­lass­te den Frei­staat Bay­ern und die Tsche­chi­sche Repu­blik zu grenz­über­schrei­ten­den, zumeist gemein­sa­men kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen, die auch den his­to­ri­schen Brü­cken­bau zwi­schen Böh­men und Bay­ern wür­dig­ten. Die „Baye­risch-Tsche­chi­sche Lan­des­aus­stel­lung – Kai­ser Karl IV.“ begann am 15. Mai 2016 in der Wal­len­stein­hal­le und im Karolinum/Carolinum in Prag/Praha und ende­te am 5. März 2017 im Ger­ma­ni­schen Natio­nal­mu­se­um in Nürn­berg. Bei­de „Reichs­städ­te“ ver­band Kai­ser Karl IV. mit der „Gol­de­nen Stra­ße“, die von Prag/Praha über Pilsen/Plzen durch das „süd­li­che Eger­land des nörd­li­chen Böh­mer­wal­des“ und grenz­über­schrei­tend durch das „ober­pfäl­zi­sche Neu­böh­men“ nach Nürn­berg in sei­ne „zwei­te Resi­denz­stadt“ führ­te. Von der „neu­böh­mi­schen Haupt­stadt Sulz­bach“ aus ent­stan­den Eisen­hüt­ten auch im Böh­mer­wald und her­nach „Glas­hüt­ten­dör­fer“ im wald­rei­chen baye­risch-böh­mi­schen Grenz­ge­biet. Die klein­räum­lich ver­netz­te Wirt­schafts- und Kul­tur­land­schaft bei­der­seits der „Gol­de­nen Stra­ße“ ent­wi­ckel­te sich auf vie­len Han­dels­we­gen zwi­schen Bay­ern und Böh­men kon­ti­nu­ier­lich und nach­hal­tig wei­ter.

Vom „Bai­ri­schen Nord­gau“ aus wur­de das Eger­land chris­tia­ni­siert und kul­ti­viert. Mark­graf Die­pold III. von Voh­burg grün­de­te 1135 die „Regio Egire/Egere“, 1322 von Kai­ser Lud­wig den Bai­ern an König Johann von Böh­men – Vater Karls IV. – ver­pfän­det. Der Regens­bur­ger Bischof Wolf­gang stimm­te 973 der Grün­dung des Bis­tums Prag zu und initi­ier­te auch das Bene­dik­ti­ner­klos­ter Kladrau/Kladruby im süd­li­chen Eger­land. Unter Kai­ser Karl IV. ent­stand 1346 das Pra­ger Erz­bis­tum und durch Kladrau/Kladruby führt seit 1367 sei­ne „Reichs­stra­ße“ – die „gol­de­ne Stra­ße“ – durch den ehe­ma­li­gen „Bai­ri­schen Nord­gau“, seit 1329 „Obe­re Pfalz gen Baiern“/Oberpfalz genannt und von Wit­tels­ba­chern regiert.
Das E-Book: „Ober­pfäl­zisch-eger­län­di­sche Bil­dungs­re­gi­on inmit­ten Euro­pas – Denk­schrift zum „Baye­ri­schen Nordgau­tag“ in Cham 2014“ beschreibt die „tau­send­jäh­ri­ge baye­risch-böh­mi­sche Sied­lungs- und Bil­dungs­ge­schich­te“ durch den durch­läs­si­gen Böh­mer­wald, die kurz­zei­tig der „Eiser­ne Vor­hang“ durch­brach. Nach „Öff­nung der Gren­zen“ wur­de aus her­kömm­li­chen regio­na­len Bil­dungs­brü­cken – ins­be­son­de­re in Klein­räu­men an der und zur „Gol­de­nen Stra­ße“ hin – die grenz­über­schrei­ten­de „Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“.

Vom „Haus der Baye­ri­schen Geschich­te“ in Augs­burg beauf­tragt, erar­bei­te­te das „Cen­trum Bava­ria Bohemia (CeBB)“ in Schön­see – nahe mei­nes böh­mi­schen Geburts­or­tes Neu­bäu – das „Begleit­pro­gramm der Baye­risch-Tsche­chi­schen Aus­stel­lung“. Es doku­men­tier­te baye­risch-böh­mi­sche Erin­ne­rungs­kul­tur seit Kai­ser Karl IV., die neue Bil­dungs­brü­cken akti­vier­te und euro­pa­päd­ago­gi­sche Per­spek­ti­ven eröff­ne­te. Seit 12.12.2016 ist das „Schön­se­er Kul­tur­in­sti­tut“ kul­tus­mi­nis­te­ri­el­le „Koor­di­nie­rungs­stel­le für die baye­risch-tsche­chi­sche kul­tu­rel­le Zusam­men­ar­beit“: Pro­gramm­vor­stel­lung am 31.01.2017 in Baye­risch-Eisen­stein. Aus der Kul­tur­da­ten­bank ist auch „Now­eya­na-Lite­ra­tur“ abruf­bar.

Aus „30 Jah­ren Baye­ri­scher und 30 Jah­ren Eger­län­der Bil­dungs­for­schung“ publi­zier­te ich als Grup­pen­lei­ter Bil­dungs­for­schung im „Arbeits­kreis Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der AEK e.V.“ die AEK-Stu­di­en­rei­he „Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“, auf die sich auch das vor­lie­gen­de E-Book bezieht: Aus­ge­wähl­te Buch­ti­tel­blät­ter im Anhang, Sei­te 60 f. . „Now­eya­na-Lite­ra­tur“ liegt in deut­schen und tsche­chi­schen Natio­nal-, Uni­ver­si­täts- und Hei­mat-Biblio­the­ken auf. E-Books sind aus www.mering.de bzw. über die Auto­ren­home­page www.waldemar-nowey.de voll­in­halt­lich und kos­ten­los abruf- und/oder aus­druck­bar. Das E-Book: „Zur Lech­feld­schlacht im Wit­tels­bach­er­land“ beschreibt das „Hei­li­ge Römi­sche Reich“ nach der Lech­feld­schlacht 955 und von Ottos I. Kai­ser­krö­nung 962 an bis 1806. Nach der Kai­ser­krö­nung Karls IV. anno 1355 präg­te 1356 sein „Reichs­ge­setz“ – die „Gol­de­ne Bul­le“ – die „Reichs­po­li­tik durch Kur­fürs­ten“. Der „Zwei­te Pra­ger Fens­ter­sturz“ lös­te 1618 den „Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg“ aus. 1621 wur­de Maxi­mi­li­an I. von Bay­ern Kur­fürst und erhielt die Ober­pfalz. Maxi­mi­li­an stu­dier­te an der 1472 gegrün­de­ten Uni­ver­si­tät Ingol­stadt, sprach auch Tsche­chisch und besuch­te den „kai­ser­li­chen Hof“ und die „Karls­uni­ver­si­tät“ in Prag. An die­sem „ers­ten Wis­sen­schafts- und Bil­dungs­zen­trum in der Mit­te Euro­pas“ ori­en­tier­te sich auch die ers­te baye­ri­sche Uni­ver­si­tät. 1800 von Ingol­stadt nach Lands­hut ver­legt, kam die „Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät“ LMU 1826 nach Mün­chen, an der ich 1964 mit der Dis­ser­ta­ti­on „Pro­ble­me und Mög­lich­kei­ten der Volks­schulober­stu­fe im tech­ni­schen Zeit­al­ter“ pro­mo­vier­te. Als Stu­di­en­di­rek­tor am „Baye­ri­schen Staats­in­sti­tut für Bil­dungs­for­schung und Bil­dungs­pla­nung“ beglei­te­te ich wis­sen­schaft­lich Pro­jek­te zur Gebiets- und Schul­re­form 1972 und erkann­te die Regio­na­li­tät als eine bedeut­sa­me Bil­dungs­qua­li­tät.

Aus der grenz­über­schrei­ten­den „ober­pfäl­zisch-eger­län­di­schen Geburts­hei­mat“ wur­de ich in den „Stamm­kreis der Wit­tels­ba­cher Aich­ach-Fried­berg“ ver­trie­ben. Als „baye­risch-böh­mi­scher Bil­dungs­for­scher“ erar­bei­te­te ich im „For­schungs­in­sti­tut Mering“ Stu­di­en über „bezie­hungs­rei­che baye­ri­sche und böh­mi­sche Bil­dungs­re­gio­nen“. Die „Baye­risch-Tsche­chi­sche Lan­des­aus­stel­lung – Kai­ser Karl IV.“ för­der­te die „baye­risch-böh­mi­sche Bewusst­seins­bil­dung“. Als the­ma­ti­sche Fort­set­zung ist nun seit mei­nem 90. Geburts­tag am 11. März 2017 auch das vor­lie­gen­de E-Book aus www.mering.de Now­eya­na bzw. über www.waldemar-nowey.de abruf­bar. Druck­ex­em­pla­re sind dem­nächst sowohl aus dem „Biblio­theks­ver­bund Bay­ern www.bib-bvb.de“ wie auch aus der „Tsche­chi­schen Natio­nal­bi­blio­thek www.nkp.cz“ aus­leih­bar. Auch die „Karls­uni­ver­si­tät-Kle­men­ti­num“ in Prag betreut 62 Bücher.

Kul­tus­mi­nis­ter Dr. Lud­wig Spa­en­le ver­lieh der „grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Cham“ – mei­ner „ers­ten Hei­mat“ – und der „Bil­dungs­re­gi­on Wit­tels­ba­cher Land“ – mei­ner „zwei­ten Hei­mat“ – „Qua­li­täts­sie­gel“. Die „Baye­ri­sche Lan­des­aus­stel­lung 2020“ kommt mit dem Mot­to „Die frü­hen Wit­tels­ba­cher“ auch in das „Wit­tels­ba­cher Land“, in das ich als Spät­heim­keh­rer 1950 heim­kehr­te. Sie­he E-Book: „Spä­te Heim­kehr nach Mer­ching an der Paar im Wit­tels­bach­er­land“. Seit 1964 woh­ne ich in Mering. Zu sei­ner „950-Jahr-Fei­er“ und „100 Jah­re Markt­er­he­bung“ schrieb ich das E-Book: „Hun­dert Jah­re Markt Mering mit tau­send­jäh­ri­ger Geschich­te“, die 2021 auch „gefei­ert“ wird. Drei Haupt­al­tä­re der St. Micha­els­kir­che schuf der wit­tels­ba­chi­sche kur­fürst­li­che Hof­ma­ler Wen­zes­laus Franz Leo­pold Prie­cz aus Prag. Mein Merin­ger Schü­ler Micha­el Dosch initier­te die neue Nepo­muk­sta­tue an der Paar­brü­cke. Sie erin­nert mich an die „gro­ße Karls­brü­cke“ Kai­ser Karls IV. in Prag, an die nach­ge­bau­te „klei­ne Karl­brü­cke“ in mei­nem Bür­ger­schul­ort Wei­ßen­sulz im Böh­mer­wald und an den „Dop­pel­ne­po­muk im Schön­se­er Land“, der frie­den­stif­tend nach Böh­men und nach Bay­ern inmit­ten Euro­pas schaut.

Hier kli­cken zum Down­load des E-Books: »700 Jah­re Kai­ser Karl IV

19. Oktober 2016
Diamantene Hochzeit

Spä­te Heim­kehr nach Bay­ern, nach Mer­ching an der Paar im Wit­tels­ba­cher Land“ - am 5.Januar 1950 - beschreibt das gleich­na­mi­ge E-Book auf: www.mering.de: „Mer­ching an der Paar im Wit­tels­bach­er­land“ wur­de mei­ne „zwei­te Hei­mat“, wie sie auch das gleich­na­mi­ge E-Book vor­stellt.

Am 19.Oktober 1956 ver­ehe­lich­te Bür­ger­meis­ter Johann Neßl stan­des­amt­lich sei­ne Toch­ter Johan­na Neßl in Mer­ching - „im Wit­tels­ba­cher Land“ - mit dem spät­heim­ge­kehr­ten und „aus dem Eger­land“ ver­trie­be­nen Leh­rer Wal­de­mar Now­ey.

Am 20.Oktober 1956 gab dazu  Pfar­rer Josef Stie­fen­ho­fer im Trau­ungs­got­tes­dienst in St. Mar­tin den kirch­li­chen Segen.

Anläss­lich des 60. Ehe­ju­bi­lä­um am 19. / 20. Okto­ber 2016 lud Pfar­rer Prof. Dr. Tho­mas Schwartz  zum „Sonn­tags­got­tes­dienst  für  Ehe­ju­bi­la­re“  am  20. Novem­ber 2016  in St. Micha­el in Mering ein. Beim anschlie­ßen­den Emp­fang im „Papst-Johan­nes-Haus“ wünsch­te er allen, auch dem „ältes­ten anwe­sen­den Jubi­lä­ums­paar Johan­na & Wal­de­mar Now­ey“ zur „Dia­man­te­nen Hoch­zeit“, wei­ter­hin alles Gute und Got­tes Segen. Zur Erin­ne­rung an den fei­er­li­chen Sonn­tags­got­tes­dienst und an die gemein­sa­me kirch­li­che Hoch­zeits­ver­an­stal­tung über­reich­te er Gedenk­ker­zen.

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