Kurzprofil

Portrait Dr. phil. Waldemar Nowey

Dr. phil. Waldemar Nowey (* 11. März 1927 in Neubäu, Egerland) ist ein deutscher Pädagoge, Bildungsforscher und Schriftsteller.

Nach Anstellungen als Lehrer und Schulleiter in Bayern promovierte er 1964 an der Universität München. Anschließend war er als Ausbildungslehrer an der Pädagogischen Hochschule in Augsburg tätig. Von 1969 bis 1989 führte er Studien für das Kultusministerium Bayern durch. In der Deutschen Nationalbibliothek sind 71 Publikationen unter seinem Namen verzeichnet.

Nowey ist verheiratet und hat zwei inzwischen verheiratete Töchter.

Siehe auch Wikipedia und Google+.

Aktuelles

Hier berichte ich über stattgefundene, laufend über künftige literarische Neuerscheinungen, Dichterlesungen, Klassentreffen, Arbeitstagungen, Kolloquien, Symposien, Kongresse, Ausstellungen und grenzüberschreitende AEK-Begegnungen in bayerischen und böhmischen Bildungsregionen.

Bis zur Gebiets- und Schul­re­form 1972 ein­klas­si­ge Volks­schu­le.

Stein­ach liegt an der Bun­des­stra­ße 2 zwi­schen Augs­burg und Mün­chen am Stein­bach, der in Mering in die Paar fließt. Im Schul­jahr 195253 war ich Schul­lei­ter der ein­klas­si­gen Volks­schu­le und 15 Jah­re Lei­ter des  Kir­chen­cho­res der Pfar­rei St. Gangulf in Stein­ach.

Heu­te ist »Stein­ach ohne Schu­le« Orts­teil von Mer­ching an der Paar im »Wit­tels­bach­er­land« und gehört auch zur »Pfar­rei­en­gemein­schaft Mer­ching«. Das alte Schul­haus erin­nert sei­ne ehe­ma­li­gen Schüler(innen) an ihre Schul­zeit mit ihrem ehe­ma­li­gen Schul­lei­ter, ins­be­son­de­re beim 6. Klas­sen­tref­fen 2015.

 

Sieb­zig- und Acht­zig­jäh­ri­ge luden zum Gedenk­got­tes­dienst und Bei­sam­men­sein ein.

Mit Pfar­rer Xavier Vet­ti­kuzhicha­lik bete­ten wir in der Kir­che für ver­stor­be­ne Lehrer(innen) und Schüler(innen). »Klas­sen­mut­ter« Eri­ka Hanel bat um den kirch­li­chen Segen.
Vor dem Altar ver­sam­mel­ten wir uns nach  andäch­ti­gem Got­tes­dienst zu einer Erin­ne­rungs­fo­to­auf­nah­me. Am alten Schul­haus vor­bei gin­gen wir zum »Bei­sam­men­sein im Gast­hof Huber«. Ich begrüß­te »mei­ne Buben und Mäd­chen« ein­zeln und bestaun­te »her­vor­ra­gen­de Berufs­lauf­bah­nen« der »ein­klas­si­gen Schüler(innen)«: zum Bei­spiel plan­te »Archi­tekt Fritz Pimpl« moder­ne Häu­ser in Augs­burg und Mer­ching.

 

Gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein im Gast­hof Huber mit nach­denk­li­chen Bei­trä­gen.

Die Orga­ni­sa­to­ren Rudolf Guha und Hugo Schlem­mer begrüß­ten die Teilnehmer(innen), den jet­zi­gen Pfar­rer Xavier und den ehe­ma­li­gen »Land­schul­di­rek­tor« im Gast­hof­saal, wo einst am 21. Dezem­ber 1952 die Schul­weih­nachts­fei­er statt­fand. Damals umrahm­ten Lie­der und Gedich­te die »Hei­li­ge Nacht von Lud­wig Tho­ma«. Das »Schul­or­ches­ter« musi­zier­te das »Lar­go von Hän­del« und die »Klei­ne Nacht­mu­sik von Mozart«. Der Schul­lei­ter spiel­te mit sei­ner »Ege­rer Gei­ge« mit. Er erzähl­te vom Dorf­schul­leh­rer und Orga­nist Franz Xaver Gru­ber und vom Hilfs­pfar­rer Joseph Mohr, die in Obern­dorf »Stil­le Nacht – Hei­li­ge Nacht« erst­mals 1818 auf­führ­ten. 1952 san­gen es die Stein­acher zum Abschluss der Schul­weih­nachts­fei­er im Gast­hof­saal, wo 2015 »ehe­ma­li­ge Schüler(innen) im Rent­ne­ral­ter« begeis­tert über »Schul­zeit­er­in­ne­run­gen« berich­te­ten. Mit fol­gen­der Bil­der­ga­le­rie erin­ne­re auch ich dar­an:

 

Ein schul­his­to­ri­sches Klas­sen­tref­fen?

Ab 195354 unter­rich­te­te ich an der drei­klas­si­gen Volks­schu­le Baindl­kirch, als Ober­leh­rer bzw. Rek­tor an den acht­klas­si­gen Volks­schu­len in Mering und Kis­sing im Alt­land­kreis Fried­berg. Als Merin­ger Ober­leh­rer schrieb ich die Dis­ser­ta­ti­on: »Pro­ble­me und Mög­lich­kei­ten der Volks­schulober­stu­fe im tech­ni­schen Zeit­al­ter« an der Uni­ver­si­tät Mün­chen 1965. 

1968 betreu­te ich als Lei­ter des Staat­li­chen Schul­am­tes Fried­berg  fünf voll­aus­ge­bau­te, sieb­zehn wenig­ge­glie­der­te und noch neun  unge­teil­te, ein­klas­si­ge Volks­schu­len, dar­un­ter auch die ein­klas­si­ge Volks­schu­le in Stein­ach.

Ab 1969 beglei­te­te ich am Baye­ri­schen Staats­in­sti­tut für Bil­dungs­for­schung und Bil­dungs­pla­nung »Modell­haupt­schu­len in Bay­ern« wis­sen­schaft­lich. Mit der Ein­füh­rung des 9. Pflicht­schul­jah­res wur­den 1972 voll­aus­ge­bau­te Haupt­schu­len in Bay­ern ein­ge­führt und ein­klas­si­ge Land­schu­len auf­ge­löst.

2015 erleb­te ich als baye­ri­scher Bil­dungs­for­scher in Stein­ach bei Mering für­wahr »ein schul­his­to­ri­sches Klas­sen­tref­fen«.

Zur Lech­feld­schlacht:

Als Mit­be­grün­der des »Wit­tels­ba­cher Land e.V.« publi­zier­te ich zum zehn­jäh­ri­gen Ver­eins­ju­bi­lä­um 2010 in der AEK-Stu­di­en­rei­he »Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gio­nen« zum Augs­bur­ger Sude­ten­deut­schen Tag 2010 »Gemein­sa­me Geschich­te – Gemein­sa­me Zukunft Euro­pas« und zum 14. Inter­na­tio­na­len Kon­gress – Renova­bis 2010 auf dem Frei­sin­ger Dom­berg das E-Book:  Zur Lech­feld­schlacht im Wit­tels­bach­er­land – Magya­ren­spu­ren zwi­schen Kau­ka­sus und Merin­ger Hart­wald – Muse­ums­päd­ago­gi­scher Essay zur »Erleb­nis­welt – Schlacht auf dem Lech­feld«.

Die­se Publi­ka­ti­on ist über www.mering.de/Noweyana-Literatur nach Klick auf das Buch­ti­tel­bild voll­in­halt­lich und kos­ten­los welt­weit abruf- und/oder aus­druck­bar. Sie ist auch aus deut­schen und tsche­chi­schen Natio­nal-, Uni­ver­si­täts- und Hei­mat-Biblio­the­ken aus­leih­bar.

 

Ein­la­dung zur »Pavil­lo­n­er­öff­nung 955« in Königs­brunn.

Auf Ein­la­dung von Franz Feigl, 1. Bür­ger­meis­ter Stadt Königs­brunn und 1. Vor­sit­zen­der des Begeg­nungs­lan­des Lech-Wert­ach, und Dr. Klaus Metz­ger, Land­rat des Land­krei­ses Aich­ach-Fried­berg, 1. Vor­sit­zen­der des Wit­tels­ba­cher Lan­des sowie 1. Vor­sit­zen­der von EVA, Augs­burg, nahm ich an der Eröff­nung des neu­en »Pavil­lon 955« teil.

Die Home­page www.königsbrunn.de  berich­tet:
»955 – die Schlacht auf dem Lech­feld hat ein Zuhau­se«:

»955 ist nicht irgend­ein Jahr. 955 wur­de Geschich­te geschrie­ben. Es war das Jahr in dem die Schlacht auf dem Lech­feld aus­ge­tra­gen wur­de. Damit wur­de die­se zum Mei­len­stein der deut­schen Geschich­te – vie­le spre­chen von der Geburts­stun­de Deutsch­lands.« Dies hob auch Götz Beck, Tou­ris­mus­di­rek­tor der Regio Augs­burg, her­vor.

Trä­ger des Bau­pro­jekts »955 – Infor­ma­ti­ons- und Prä­sen­ta­ti­ons­pa­vil­lon« ist die Stadt Königs­brunn. Im Unter­ge­schoss befin­den sich drei »Lech­feld­schlacht-Zinn­di­ora­men« von Mar­tin Sau­ter: »1. Über­fall auf den Tross« – »2. Kampf um Augs­burg« – »3. Zer­schla­gung am Lech«. Pro­jekt­trä­ger ist bis­lang der »Wit­tels­ba­cher Land e.V.« , des­sen 1. Vor­sit­zen­der Dr. Metz­ger ein­lei­tend beton­te, dass nicht die »Ver­or­tung ein­zel­ner Schlach­ten« ent­schei­dend sei. Königs­brunn sei ein »idea­ler Prä­sen­ta­ti­ons­ort« für eine euro­päi­sche Begeg­nungs­stät­te. Von hier aus – so mei­ne auch ich – kann man über die Lech­brü­cke beim Mer­chin­ger Man­di­cho­see »beein­dru­cken­de Sta­tio­nen« auch im »Wit­tels­ba­cher Land« besu­chen.

Hel­mut Brun­ner, Staats­mi­nis­ter für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und Fors­ten freu­te sich in sei­ner Fest­an­spra­che über die »land­kreis­über­grei­fen­de Zusam­men­ar­beit«. Nur als Regi­on wer­de man inten­siv genug wahr­ge­nom­men. Die För­der­pro­gram­me sei­nes Hau­ses wür­den auch künf­tig das »geschichts­träch­ti­ge Pro­jekt Lech­feld­schlacht« unter­stüt­zen: »Auch damals hat man gelernt, sich zusam­men­zu­tun, wenn man in Not ist«.

Für Königs­brunns 1. Bür­ger­meis­ter Franz Feigl ist die »her­vor­ra­gen­de Ver­kehrs­an­bin­dung« des »Begeg­nungs­zen­trums« eine »gute Grund­la­ge für vie­le inter­es­sier­te Besu­cher, in die Regi­on zu kom­men«.

Publi­ka­tio­nen und E-Books aus der AEK-Stu­di­en­rei­he »Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gio­nen« sind Bei­trä­ge für euro­pa­päd­ago­gi­sche Semi­na­re und Kol­lo­qui­en im Begeg­nungs­saal des »Infor­ma­ti­ons- und Prä­sen­ta­ti­ons-Pavil­lons«.

Als baye­ri­scher Bil­dungs­for­scher dank­te ich hier dem Fest­red­ner Staats­mi­nis­ter Brun­ner, der auch »grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gio­nen« wür­dig­te. Ich über­reich­te ihm und auch Bür­ger­meis­ter Feigl mein Buch: »Zur Lech­feld­schlacht im Wit­tels­bach­er­land…«.

Herrn Feigl dank­te ich für die Ein­la­dung und wies dar­auf hin, dass der »Mer­chin­ger Man­di­cho­see« die »Bil­dungs­re­gi­on Wit­tels­bach­er­land« auch mit Königs­brunn ver­bin­det.

Der katho­li­sche Pfar­rer Bernd Weid­ner nann­te den »Pavil­lon« einen »Ort des ver­tief­ten Nach­den­kens«. Er und die evan­ge­li­sche Pfar­re­rin Andrea Graß­mann seg­ne­ten ihn.

Etwa hun­dert Hei­mat­mu­se­en und  -archi­ve in Deutsch­land, Öster­reich , Böh­men, Mäh­ren und Schle­si­en betreu­en Kul­tur­gü­ter der Ver­trie­be­nen. 42 Trä­ger, Lei­ter und Betreu­er der »Arbeits­ge­mein­schaft für kul­tu­rel­le Hei­mat­samm­lun­gen (ArGe)«  tra­fen sich  vom 18. bis 20. 09. 2015  im »ver­di-Bil­dungs­zen­trum« www.haus-brannenburg.de zu Vor­trä­gen, Gesprä­chen und zur Fort­bil­dung unter dem Mot­to »Aspek­te der Wirt­schafts­ge­schich­te Böh­mens und Mäh­rens«. Mei­ne Frau Han­na und ich ver­tra­ten die »Samm­lung Now­eya­na«.

Dr. Rai­mund Palec­zek refe­rier­te über die regio­na­le Wirt­schafts­ent­wick­lung in den  böh­mi­schen Län­dern. Exem­pla­risch beschrieb er die Öko­no­mie­be­rei­che Glas, Holz, Koh­le, Tex­ti­li­en und Lebens­mit­tel­er­zeu­gung. Das Bäder­drei­eck im Eger­land und der Musik­in­stru­men­ten­bau im Erz­ge­bir­ge waren welt­be­rühmt. Das »Pils­ner Ško­da-Werk« war weg­wei­send für die Indus­tria­li­sie­rung. »Pils­ner Bier« war inter­na­tio­nal geschätzt und erfährt in der »Welt­kul­tur­haupt­stadt 2015« wie­der­um gestei­ger­te Bedeu­tung.

Ver­trie­be­ne hin­ter­lie­ßen her­vor­ra­gen­de Fabri­ken, Betriebs­an­la­gen und Maschi­nen – tech­ni­sches und wirt­schaft­li­ches Know-how haben sie in ihren Köp­fen zum Auf­bau einer »zwei­ten Hei­mat« mit­ge­nom­men.

Ani­ta Zwick­nagl, M.A., Muse­ums­lei­te­rin der Stadt Gerets­ried in Ober­bay­ern, berich­te­te über »Fleiß und Impro­vi­sa­ti­ons­ta­lent ver­trie­be­ner Eger­län­der« aus Gras­litz, Tach­au und Karls­bad, die in  »bom­bar­dier­ten Bun­ker­an­la­gen« sozio­öko­no­mi­sche und kul­tu­rel­le Initia­ti­ven ent­wi­ckel­ten und bereits 1950 die Gemein­de Gerets­ried grün­de­ten.  In der seit 1970 wirt­schafts­star­ken Stadt Gerets­ried wer­den auch »mit­ge­brach­te Tra­di­tio­nen und Bräu­che« gepflegt, wie Doku­men­te bei einem Besuch des Stadt­mu­se­ums  ver­an­schau­lich­ten.

Die His­to­ri­ke­rin Ingrid Sau­er M.A. betreut im Baye­ri­schen Haup­staats­ar­chiv in Mün­chen  »Schrift­gut­samm­lun­gen«, auch die »Now­eya­na«. Sie refe­rier­te über »Quel­len zur Wirt­schafts­ge­schich­te im Sude­ten­deut­schen Archiv«. Eine »schier uner­schöpf­li­che Fund­gru­be« war­te auf eine wis­sen­schaft­li­che Auf­ar­bei­tung. Modell­haft wur­de dies für die Öko­no­mie­bran­chen Glas­in­dus­trie, Schuh­fa­bri­ka­ti­on und Braue­rei­we­sen demons­triert.

Zur »Wirt­schafts­ge­schich­te« prä­sen­tier­te ich Publi­ka­tio­nen aus der »Schrift­gut­samm­lung Now­eya­na« und Doku­men­ta­tio­nen aus der »Sach­gut­samm­lung Now­ey« mit Blick auf die grenz­über­schrei­ten­de »Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis  inmit­ten Euro­pas«:

Mein Vater Josef Now­ey arbei­te­te von 1928 bis 1936 in den Pre­mier­wer­ken Eger als Werk­zeug­schlos­ser und zuletzt als Kon­trol­ler. Von 1937 bis 1943 selb­stän­dig in eige­ner Werk­stät­te in Neu­bäu. Mit mei­nem »Pre­mier-Jugend­rad« fuhr ich von 1938 bis 1941 in die sie­ben Kilo­me­ter ent­fern­te Bür­ger­schu­le nach Wei­ßen­sulz und als Spät­heim­keh­rer seit 1950 bis heu­te durch das »Wit­tels­bach­er­land«.

An der Wirt­schafts­fa­kul­tät Cheb/Eger Initi­ier­te ich 1994 das Sym­po­si­um: »Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis«, das auch sozio­öko­no­mi­sche Bedin­gungs­fak­to­ren des Bil­dungs­ver­hal­tens erar­bei­te­te.

Die klein­räum­li­che Wirt­schafts­struk­tur des Eger­lan­des bot vie­le beruf­li­che Mög­lich­kei­ten, in der Land- und Forst­wirt­schaft, im Gewer­be und in Fabri­ken. Im  »Bäder­drei­eck« arbei­te­ten vie­le Eger­län­der. Grenz­über­schrei­tend waren in der Ober­pfalz vie­le Bau­ar­bei­ter tätig. Mein Groß­va­ter  arbei­te­te in Nab­burg und mei­ne Groß­mut­ter ver­kauf­te Klöp­pel­spit­zen in das »Schön­se­er Land«.

Die Grün­dungs­be­auf­trag­te des »Sude­ten­deut­schen Muse­ums« Dr. Eli­sa­beth Fendl  erklär­te, wie Wirt­schafts­ge­schich­te des Sude­ten­lan­des bran­chen­spe­zi­fisch jeweils am Bei­spiel einer Regi­on muse­al auf­ge­zeigt wird, etwa »Berg­bau im Erz­ge­bir­ge« oder »Kur­or­te im Bäder­drei­eck des Eger­lan­des«. Indus­trie­ge­schich­te wer­de auch durch his­to­ri­sche Aus­stel­lun­gen auf regio­na­len und inter­na­tio­na­len Mes­sen prä­sen­tiert.

Frau  Her­dis Kley vom »Insti­tut für Muse­ums­for­schung Ber­lin« stell­te die »Deut­sche Digi­ta­le Biblio­thek DDB«  als  »eine wei­te­re  Prä­sen­ta­ti­ons­platt­form für Hei­mat­samm­lun­gen«  vor.

Muse­ums-, Archiv- und Biblio­theks­be­stän­de sind aus einem ver­netz­ten »Inter­net-Forum« unter www.deutsche-digitale-bibliothek.de online abruf­bar. 2305 Kul­tur- und Wis­sen­schafts­in­sti­tu­tio­nen sind gegen­wär­tig betei­ligt. Ten­denz stei­gend. Die Deut­sche Natio­nal­bi­blio­thek (DNB) ist Koor­di­na­tor des »Kom­pe­tenz­netz­wer­kes«, in das auch die Baye­ri­sche Staats­bi­blio­thek (BSB) inte­griert ist.

Daher sind – unter ande­rem – im  »DNB-Kata­log«: 85 Bücher, im »BSB-Ver­bund­ka­ta­log«: 272 Bücher der »Now­eya­na-Lite­ra­tur« regis­triert. Somit  ist auch die »Schrift­gut­samm­lung Now­eya­na« über die »Deut­sche Digi­ta­le Biblio­thek DDB« zugäng­lich.

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