Kurzprofil

Portrait Dr. phil. Waldemar Nowey

Dr. phil. Waldemar Nowey (* 11. März 1927 in Neubäu, Egerland) ist ein deutscher Pädagoge, Bildungsforscher und Schriftsteller.

Nach Anstellungen als Lehrer und Schulleiter in Bayern promovierte er 1964 an der Universität München. Anschließend war er als Ausbildungslehrer an der Pädagogischen Hochschule in Augsburg tätig. Von 1969 bis 1989 führte er Studien für das Kultusministerium Bayern durch. In der Deutschen Nationalbibliothek sind 71 Publikationen unter seinem Namen verzeichnet.

Nowey ist verheiratet und hat zwei inzwischen verheiratete Töchter.

Siehe auch Wikipedia und Google+.

Aktuelles

Hier berichte ich über stattgefundene, laufend über künftige literarische Neuerscheinungen, Dichterlesungen, Klassentreffen, Arbeitstagungen, Kolloquien, Symposien, Kongresse, Ausstellungen und grenzüberschreitende AEK-Begegnungen in bayerischen und böhmischen Bildungsregionen.

»Geschich­te ver­ste­hen - Zukunft gestal­ten«

Zu die­sem Mot­to prä­sen­tier­te ich als AEK-Grup­pen­lei­ter »Eger­län­der Bil­dungs­for­schung« zur »Stu­di­en­rei­he Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis« das neue E-Book: »Ober­pfäl­zisch-eger­län­di­sche Bil­dungs­re­gi­on inmit­ten Euro­pas - Denk­schrift zum ›Baye­ri­schen Nordgau­tag  in Cham 2014«. Auch die­se Stu­die ist dem­nächst über  www.mering.de/Noweyana  voll­in­halt­lich und kos­ten­los abruf-  bzw. aus­druck­bar ( bit­te auf das Buch­ti­tel­blatt kli­cken! ).

Aus­ge­druck­te Exem­pla­re lie­gen dann in deut­schen und tsche­chi­schen Natio­nal-, Uni­ver­si­täts- und Hei­mat­bi­blio­the­ken aus­leih­bar auf. Als Vor­ab­druck wur­de die­ses Buch erst­mals auf dem Mes­se­stand des »Baye­ri­schen Haupt­staats­ar­chivs«,  des »Sude­ten­deut­schen Insti­tuts e.V.« und des »Sude­ten­deut­schen Muse­ums« der »baye­ri­schen Arbeits- und Sozi­al­mi­nis­te­rin und sude­ten­deut­schen Schirm­herr­schafts­mi­nis­te­rin«  Frau Emi­lia Mül­ler, MdL  per­sön­lich vor­ge­stellt. Ihr »ober­pfäl­zi­scher Geburts­ort« Schwan­dorf ist durch ein grenz­über­grei­fen­des Wege­netz  mit Neu­bäu, dem »böh­mi­schen Geburts­ort« des Autors ver­bun­den. Die ehe­ma­li­ge Markt- und Kreis­rä­tin, Euro­pa­par­la­men­tare­rin, Euro­pa­mi­nis­te­rin, auch im »EU-Aus­schuss der Regio­nen«, inter­es­sier­te ins­be­son­de­re die grenz­über­grei­fen­de regio­na­le The­ma­tik. Ich bat die kom­pe­ten­te Kom­mu­nal- und Euro­pa­po­li­ti­ke­rin um eine wei­ter­hin gute Zusam­men­ar­beit in der »Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis«.

Es folg­ten Gesprä­che zum geplan­ten »Sude­ten­deut­schen Muse­um Mün­chen« mit dem Direk­tor des »Baye­ri­schen Haupt­staats­ar­chivs«, Dr.Gerhard Het­zer, der His­to­ri­ke­rin Ingrid Sau­er M.A. und der Pro­jekt­lei­te­rin Chris­ti­ne Kobler  zur »Schrift­gut­samm­lung Now­eya­na«; mit der »Muse­ums-Grün­dungs­be­auf­trag­ten« Dr.Elisabeth Fendl, mit Dr.Michael Hen­ker vom Pla­nungs­stab, Klaus Mohr M.A. und Dr. Rai­mund Palec­zek vom »Sude­ten­deut­schen Insti­utut e.V.«  zur »Sach­gut­samm­lung Now­ey«.

Sie­he auch: Bild­be­rich­te in der »Sude­ten­deut­schen Zei­tung«, vom 13.Juni 2014, Sei­te 14:  »Das Gedächt­nis der Volks­grup­pe« und Sei­te 8: »Fest­li­che Eröff­nung - Schirm­herr­schafts­mi­nis­te­rin Emi­lia Mül­ler: Die Auf­ga­ben gehen uns nicht aus«.

 

 

Das »baye­risch-böh­mi­sche Lan­des­tor«:  die »Cham - Fur­t­her - Sen­ke«

Furth im Wald im baye­ri­schen Land­kreis Cham ist die Paten­stadt des benach­bar­ten böh­mi­schen Hei­mat­krei­ses Bischoft­e­i­nitz / Horšovs­ký Týn, jahr­hun­der­te­lang mit dem »Bai­ri­schen Nord­gau« sied­lungs- und kul­tur­ge­schicht­lich ver­bun­den. Zum »40.Bayerischen Nordgau­tag« vom 25. bis 29.Juni 2014  in Cham wid­me ich dem »Ober­pfäl­zer Kul­tur­bund e.V.«, koope­ra­tiv mit dem »Arbeits­kreis Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V. ,  die oben genann­te „ober­pfäl­zisch-eger­län­di­sche Publi­ka­ti­on«. Sie lag auch in der »Stu­di­en­rei­he Bil­dungs­re­gio­nen inmit­ten Euro­pas« auf dem AEK-Stand des »Sude­ten­deut­schen Tages 2014«  in Augs­burg auf, an dem auch der  Bischoft­e­i­nit­zer Hei­mat­kreis­be­treu­er Peter Paw­lik mit der Kreis­fah­nen­ab­ord­nung“, vie­le Ortsbetreuer(innen) mit ehe­ma­li­gen Ortsbewohner(innen)  des »unter­ge­gan­ge­nen Neubäu/Novosedlý«  teil­nah­men.

Abschlie­ßend spiel­ten am Pfingst­sonn­tag in der Mes­se Augs­burg die »Bun­ker-Blas­mu­si­kan­ten« aus dem Gerets­rie­der Stadt­teil Gar­ten­berg das »Böh­mer­wald­lied« und ich sang dazu: »Dort tief im Böh­mer­wald, wo mei­ne Wie­ge stand …«.

 

 

»Bay­ern und das Eger­land inmit­ten Euro­pas«

Die­pold III. von Voh­burg bei Ingol­stadt grün­de­te 1135 die »Regio Ege­re«. In Ingol­stadt fand nach Öff­nung der Gren­zen 1992 das »Lan­des­tref­fen der Egha­lan­da Gmoin Bay­erns« statt. Dazu erschien die Publi­ka­ti­on »Bay­ern und das Eger­land inmit­ten Euro­pas - Nach­denk­li­ches über eine Sprach- und Kul­tur­land­schaft« ( sie­he fol­gen­des Buch­ti­tel­bild! ).

Minis­ter­prä­si­dent Horst See­ho­fer ist »gebür­ti­ger Ingol­städ­ter«,  »Schirm­herr des vier­ten baye­ri­schen Stam­mes, der Sude­ten­deut­schen«,  des »Augs­bur­ger Sude­ten­deut­schen Tages 2014« und des »Baye­ri­schen  Nordgau­ta­ges 2014« in Cham, zu dem ich auch ihm die oben genann­te »Denk­schrift« in Augs­burg am 8.Juni 2014 vor­stell­te.

 

 

»Euro­pa­päd­ago­gi­sche Per­spek­ti­ven im ›Wit­tels­bach­er­land von Mering aus«

Auch die­ses E-Book ist aus www.mering.de/Noweyana voll­in­halt­lich und kos­ten­los abruf- bzw. aus­druck­bar  ( bit­te auf das ent­spre­chen­de Buch­ti­tel­bild kli­cken! ). Mei­ne »zwei­te Hei­mat« ist der alt­baye­ri­sche Land­kreis Aich­ach-Fried­berg, das »Wit­tels­bach­er­land« bei Augs­burg  (sie­he www.waldemar-nowey.de/Lebenslauf ).  Im »Wit­tels­ba­cher Land e.V.« initi­ier­te ich die »Bil­dungs­re­gi­on Wit­tels­bach­er­land« ( Web / Bil­der in »Goog­le-Suche«! ).

Seit 1994 ist Mar­kus Fer­ber »Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ter des Wit­tels­bach­er­lan­des« und seit 2000 Lan­des­vor­sit­zen­der der »Euro­pa-Uni­on Bay­ern«. Als Euro­pa­päd­ago­ge begeg­ne ich ihn oft in sei­nem Wahl­kreis und eben auch beim »Sude­ten­deut­schen Tag 2014« an der Sei­te des Minis­ter­prä­si­den­ten Horst See­ho­fer.

 

Euro­pa­po­li­tik braucht Euro­pa­päd­ago­gik in grenz­über­schei­ten­den Bil­dungs­re­gio­nen, um Geschich­te zu ver­ste­hen  und  Zukunft zu  gestal­ten! 

Aus dem Buch / E-Book: „Jugend zwi­schen Krieg und Frie­den“:
Es weih­nach­tet im Böh­mer­wald:

Gedich­te  und  Erzäh­lun­gen über Weih­nachts­bräu­che, Kirch­gän­ge und »Christ­baum­ho­len«. Als elf­jäh­ri­ger Böh­mer­wald­bub hol­te ich aus dem Wald an der »Neu­bäu­er Höhe« einen Christ­baum. Ein scheu­es Reh äug­te aus dem Gebüsch mir nach, als wollt‘ es Abschied neh­men  von dem Fich­ten­bäum­chen, das unter’m Arm ich heim­wärts trug. Es däm­mer­te schon,  die ers­ten Ster­ne leuch­te­ten  her­nie­der, vom Dor­fe her klang die Abend­glo­cke …  »s’ist  Weih­nacht!«

Ein »Papst­christ­baum« aus mei­ner böh­mi­schen Hei­mat

Ent­lang der baye­risch-böh­mi­schen Gren­ze reicht der bewal­de­te Gebirgs­zug von der »Neu­bäu­er Höhe«, über den »Hirsch­stein / Starỳ Herš­te­jn« bis zum »Schwarz­kopf / Čer­chov«, auch »Schwarz­kop­pe« genannt, einst  auch ein Schul­wan­der­weg für Neu­bäu­er Volks­schü­ler. Aus dem »unter­ge­gan­ge­nen Glas­hüt­ten­dorf  Fich­ten­bach / Bystřice am Čer­chov« stammt der »Papst­christ­baum 2013« in Rom. Die sech­zig­jäh­ri­ge 25 Meter hohe Fich­te wur­de von Papst Bene­dikt bestellt und von »Wald­mün­che­ner Pan­d­uren« an Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz über­reicht.

Der gleich­al­te­ri­ge Joseph Ratzin­ger stu­dier­te auf dem Frei­sin­ger Dom­berg Theo­lo­gie und ich Päd­ago­gik. Dort erleb­te ich nach fünf­jäh­ri­ger rus­si­scher Kriegs­ge­fan­gen­schaft 1950 den »ers­ten Advent unter baye­ri­schen Christ­bäu­men« und in der Oster­zeit 1951 auch die Pries­ter­wei­he des »künf­ti­gen baye­ri­schen Paps­tes«.

Ein »baye­ri­scher Baum mit böh­mi­schen Wur­zeln« aus der Mit­te Euro­pas! Das bai­ri­sche Fich­ten­bach kam 1702 zu Böh­men und wur­de  nach dem Zwei­ten Welt­krieg Grenz­ka­ser­ne Bystřice. Im »Kal­ten Krieg« über­wach­te neben dem »Schwarz­kopf-Kurz-Turm« ein Fern­mel­de­turm auf dem Čer­chov  auch den Eiser­nen Vor­hang im grenz­na­hen Rad­busa­tal.  Auf  Fern­mel­de­tür­men  »spio­nier­ten elek­tro­nisch« Ame­ri­ka­ner vom baye­ri­schen »Hohen Bogen« aus und Rus­sen vom  böh­mi­schen Plat­ten­berg / Vel­ký Zvon und vom Dyleň bei Eger aus. Mein Geburts­ort  Neu­bäu lag im Sperr­ge­biet (in der »Todes­zo­ne«) und wur­de nie­der­ge­ris­sen: Auf dem »Fried­hof  des Vater­hau­ses , der Schu­le und der Kir­che« wächst der »Böh­mi­sche Wald  / Čes­kỳ les« , auch mit jun­gen Christ­bäu­men!  Nach­denk­lich  fei­er­te fort­an  mei­ne ver­trie­be­ne Fami­lie Weih­nach­ten  in  Mer­ching im »Wit­tels­bach­er­land« und ich ver­misst im Kau­ka­sus.

Der Arti­kel  »Papst­baum stammt gar nicht aus Bay­ern « erschie­nen am 6. Dezem­ber 2013 in der Fried­ber­ger All­ge­mei­ne (www.augsburger-allgemeine.de).

 

Kriegs­ge­fan­ge­nen­weih­nach­ten im Kau­ka­sus

Kriegs­ge­fan­ge­nen­jah­re zähl­ten nach Weih­nach­ten. In Bara­cken las ich Weih­nachts­ge­dich­te, auf Zement­sack­pa­pier nie­der­ge­schrie­ben. Von 1945 bis 1949 erleb­te ich  also fünf Weih­nach­ten im Kau­ka­sus hin­ter Sta­chel­draht­zäu­nen. In sehn­sucht­vol­len Ver­sen war ich  im Geis­te bei mei­ner Fami­lie unter dem Weih­nachts­baum daheim. End­lich, am 4. Janu­ar 1950 emp­fin­gen mich mei­ne Ange­hö­ri­gen in der Mer­chin­ger Ver­trie­be­nen­stu­be »unter dem Weih­nachts­baum« als Spät­heim­keh­rer.

 

Mit Enkeln unter­wegs durch eine  grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on

Vom Čer­chov her­ab, über Nepo­muk und Höll wur­de der »Papst­christ­baum« nach Wald­mün­chen gebracht. Auch vom Regens­bur­ger Bischof  Dr.Rudolf Voder­hol­zer, aus Kladrau stam­mend, geseg­net, kün­det er in der Weih­nachts­zeit 2013 im Vati­kan auch von einer »grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on  inmit­ten Euro­pas«.  Die­ses baye­risch-böh­mi­sche Grenz­ge­biet besu­che ich jähr­lich mit mei­nen Enkeln.

Nach­wort zur 2. Auf­la­ge: »Mit Enkeln unter­wegs durch baye­ri­sche und böh­mi­sche Bil­dungs­re­gio­nen«.

2013 waren wir im Hei­mat­kreis Bischöfteinitz/Horšovský Týn, jetzt im Kreis Taus/Domažlice inte­griert, unter­wegs: sie­he Aktu­el­les vom 18.08.2013. Ein­mal fuh­ren wir im Klein­bus über Wald­mün­chen auch zum Park­platz Nepo­muk , wan­der­ten zum »Schwarz­kopf« und über­blick­ten die »Schwarz­kop­fer Wäl­der« bis zur »Neu­bäu­er Höhe«.

Bil­der­ga­le­rie:

Der »Papst­christ­baum aus dem Böh­mi­schen Wald / Čes­ký les«  wuchs 45 Jah­re in der »Todes­zo­ne des Eiser­nen Vor­han­ges« auf und ver­heißt 2013 auf dem Peters­platz in Rom Ver­söh­nung und Frie­den für die Welt. Er  bewirkt auch eine euro­pa­päd­ago­gi­sche Auf­ga­be.

Fro­he Weih­nach­ten und Frie­den den Men­schen, die guten Wil­lens sind!

»40 Jah­re Eger­land-Kul­tur­haus«
Son­der­aus­stel­lun­gen im »40-jäh­ri­gen Eger­land-Kul­tur­haus« erin­nern mich an die musi­sche Bil­dungs­ar­beit an der Ege­rer Leh­rer­bil­dungs­an­stalt. Die Kunst­ga­le­rie zeigt Wer­ke mei­nes Klas­sen­ka­me­ra­den, des ver­stor­be­nen Kunst­ma­ler­pro­fes­sors Roland Dörf­ler. Auf einer »Schön­ba­cher Gei­ge« spiel­te ich einst  im LBA-Orches­ter unter Pro­fes­sor Dienel im Ege­rer Stadt­thea­ter (sie­he anbei 21.-23. Juni 2013). Eine Son­der­aus­stel­lung ver­an­schau­licht »140 Jah­re Schön­ba­cher Gei­gen­bau­schu­le«.


Her­kunft und Hin­kunft des Eger­lan­des
Das E-Book »Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis« beschreibt die Ent­wick­lung des Eger­lan­des zwi­schen Bay­ern und Böh­men. Die Sied­lungs­ge­schich­te ver­deut­licht auch »Die Her­kunft der Fami­li­en­na­men aus dem Eger­land«, ein Vor­trag von Prof. Dr. Her­wig Bai­er. Aus dem Sechs­ämter­land um Marktredwitz/Rawetz brach­te einst Lamin­ger von Alben­reuth »Rawet­zer« als Neu­sied­ler in sei­nen neu­en »Guts­be­sitz Hei­li­gen­kreuz« mit. So kamen mei­ne müt­ter­li­chen Vor­fah­ren namens »Rebit­zer« in mei­nen Geburts­ort Neu­bäu, in das süd­li­che Eger­land des nörd­li­chen Böh­mer­wal­des (Buch)-Link zu E-Book: »Grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis«!  Neu­sied­ler (»Now­eys«) kamen aus dem »Bai­ri­schen Nord­gau«, der heu­ti­gen Ober­pfalz »mit ihrer Mund­art« in die Böh­mer­wald­dör­fer. Der »durch­läs­si­ge Böh­mer­wald« war auch kei­ne Dia­lekt­gren­ze.  

 

Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis

Grenz­über­schrei­tend fand bereits am 24./25.Oktober 1994 an der UNI-Fakul­tät Cheb/Eger das AEK-Sym­po­si­um »Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egrensis/Region a vzdĕlává­nί Bil­dungs­re­gi­on« statt. Hoch­ran­gi­ge tsche­chi­sche und deut­sche Ver­tre­ter aus Poli­tik, Wirt­schaft und Wis­sen­schaft dis­ku­tier­ten auf dem Podi­um.

In Fort­set­zung dazu befass­te sich am 4.November 1995 mein »AEK-Podi­um« im Har­mo­nie­saal Wald­sas­sen und die Lite­ra­tur­aus­stel­lung »Now­eya­na« vom 3.Oktober bis 6.November 1995 im Rat­haus mit »Stift­land und das Eger­land« und „Euro­päi­sche Bil­dungs­brü­cken“ (Bücher). Die grenz­über­schrei­ten­den Ver­an­stal­tun­gen wur­den vom Baye­ri­schen Fern­se­hen (Dr. Flem­mer) über­tra­gen, auch mit Pro­fes­so­ren der Uni­ver­si­tä­ten Bay­reuth und Plzeň, MDgt Dr. Witt­mann (Kul­tus­mi­nis­te­ri­um) und  Schul­amts­di­rek­tor Spreit­zer, mit Bischof Rad­kovs­kỳ (Pilsen/Plzeň) und Äbtis­sin Lae­ti­tia Fech beim Got­tes­dienst in der Basi­li­ka. Archiv­di­rek­tor PhDr. Jaro­mίr Boháč berich­te­te über mein Stu­den­ten­wohn­heim im  Fran­zis­ka­ner­klos­ter und die Leher­er­bil­dungs­an­stalt, an der ich von 1941 bis 1944 stu­dier­te.

 

»Fried­hö­fe der Vater­häu­ser und Mut­ter­kir­chen«
Kürz­lich besuch­te ich wie­der­um mit mei­nen Enkeln das »unter­ge­gan­ge­ne Neu­bäu« (Link zum Bericht). Dr.Peter Rojik aus Graslitz/Kraslice berich­tet im Eger­land-Kul­tur­haus aus­führ­lich über: »Die Ver­wand­lung eines Eger­län­der Dor­fes« und Prof.Dr.Wilfried Hel­ler über: »Geschichts­kennt­nis­se der heu­ti­gen Bevöl­ke­rung«. Erich Wetz­ka, Hel­mut Kindl und Roland Ham­mer­schmid  schil­dern ein­drucks­voll Erleb­nis­se von »Spät­aus­sied­lern im Bund der Egha­lan­da Gmoin e.V.«. Erich Wetz­ka dan­ke ich beson­ders auch für die Bil­der zu mei­nen Home­page-Berich­ten.

 

Kriegs- und Ver­trei­bungs­to­te auf dem Sol­da­ten­fried­hof in Eger/Cheb
Nach der Kranz­nie­der­le­gung beim Ehren­mal beten wir für Kriegs- und Ver­trei­bungs­to­te und ich nach­denk­lich auch  für ver­stor­be­ne Mit­ge­fan­ge­ne in kau­ka­si­schen Kriegs­ge­fan­ge­nen­la­gern (Buch)-Link zum E-Buch »Kriegs­grä­ber mah­nen zum Frie­den…« . Von dort kam ich erst 1950 als Spät­heim­keh­rer nach Mer­ching bei Augs­burg zu mei­ner ver­trie­be­nen Fami­lie zurück. (Buch)-Link zum E-Book »Mer­ching an der Paar …« . Die aus­ge­druck­ten E-Books: »Kriegs­grä­ber mah­nen zum Frie­den und erin­nern an Krieg -Ver­trei­bung - Gefan­ge­schaft - Heim­kehr«  und  »Mer­ching an der Paar im Wit­tels­bach­er­land« über­reich­te ich AEK-Vor­sit­zen­den Albert Reich und Bun­des­kul­tur­wart Dr. Wolf-Die­ter Ham­perl für die »Stu­di­en­bü­che­rei im Eger­land-Kul­tur­haus«.

 

Erin­ne­rung hat Zukunft
Hei­mat­pfle­rin Dr. Zuzana Fin­ger spricht über »Fran­zens­bad, wie es war«. Das Kam­mer­or­ches­ter Budweis/České Budĕjo­vice spielt im Park­ca­fé Sado­vá Kavár­na »Eger­land­wei­sen« für den »Arbeits­kreis Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V.« : www.aek-ev.de .

In Pra­ger und Bud­wei­ser Kaser­nen war ich 1945 Rekrut. Die Uni­ver­si­tät Čes­ké Budějovice/Budweis über­setz­te aus »Jugend zwi­schen Krieg und Frie­den« ins Tsche­chi­sche . Die Tsche­chi­sche Nationalbibliothek/Klementinum betreut zur­zeit 62 Bän­de aus der »Now­eya­na« (Link). Als Leher­stu­dent fuhr ich mit dem Zug von 1941 bis 1944 vom Bür­ger­schul­ort Wei­ßen­sulz und Eger hin und zurück, auch durch die Bahn­sta­ti­on Bad Königs­wart. 2013 erin­nert eine Füh­rung durch das nahe­lie­gen­de ver­staat­lich­te »Schloss Met­ter­nich«, jetzt »Zámek Kynžvart«, an euro­päi­sche Geschich­te. Fürst Met­ter­nich war maß­ge­ben­der Mit­ge­stal­ter beim »Wie­ner Kon­gress 1815«. Die gegen­wär­ti­ge Finanz­kri­se for­dert die »Euro­päi­sche Uni­on« her­aus. Nach­hal­ti­ge Euro­pa­po­li­tik bedarf auch »euro­pa­päd­ago­gi­scher Per­spek­ti­ven inmit­ten Euro­pas«, zumal in der »Grenz­über­schrei­den­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis«. In der Pfarr­kir­che Bad Königswart/Lázně Kynžvart  bete­ten wir in einer Abend­mes­se mit Geist­li­chen Rat Hans-Josef Bösl für ein fried­li­ches Euro­pa.

Seite 8 von 19« Erste...678910...Letzte »

Für Fragen und Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung. Füllen Sie einfach das unten stehende Kontaktformular aus und ich werde schnellstmöglich antworten.