Als Spät­heim­keh­rer und ver­trie­be­ner Eger­län­der kam ich 1950 nach Mer­ching. Als Hei­mat­for­scher wirk­te ich bei ärchäo­lo­gi­schen Unter­su­chun­gen und auch bei der Orts­wap­pen­ge­stal­tung* mit. Mit »Mer­chin­ger Stu­di­en« in mei­ner Dis­ser­ta­ti­on (1964) began­nen mei­ne sozi­al- und bil­dungs­wis­sen­schaft­li­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen über das »Wit­tels­ba­cher Land«.

Ich wur­de Mit­be­grün­der des Wit­tels­ba­cher Land e.V. und publi­zier­te zu den Erleb­nis­wel­ten »Baye­ri­scher Hiasl« in Kis­sing und »Lech­feld­schlacht« (Link zum Buch) in Königs­brunn.

Die­se erfolg­rei­chen Pro­jek­te wur­den in der 15. Mit­glie­der­ver­samm­lung in Mer­ching hin­sicht­lich muse­ums- und euro­pa­päd­ago­gi­scher Per­spek­ti­ven gewür­digt.

*NB: Am 24.09.2011 wur­de das Mer­chin­ger Wap­pen an einen Trieb­wa­gen der Ammer­see­bahn ange­bracht und geseg­net. Dazu ver­fass­te der Autor eine Stu­die, im Auf­trag von Bür­ger­meis­ter Mar­tin Walch. Link