Verständigung suchen - Europas Mitte gestalten“

Euro­pas Mit­te“ als „grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on“ gestal­ten

In Erin­ne­rung an mei­ne grenz­über­schrei­ten­de „baye­risch-böh­mi­sche Geburts­hei­mat“ ist seit mei­nem 90. Geburts­tag am 11 .März 2017 das E-Book: »700 Jah­re Kai­ser Karl IV.: „Neu­böh­men“ und „Gol­de­ne Stra­ße“« in der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on „Eure­gio Egren­sis“ voll­in­halt­lich und kos­ten­frei aus www.mering.de oder aus  www.waldemar-nowey.de/aktuelles und hier unter 11.März 2017 abruf- und / oder aus­druck­bar.

Die „Gol­de­ne Stra­ße“ führ­te grenz­über­schrei­tend durch das Eger­land und den „Bai­ri­schen Nord­gau“. Sie ver­band fried­lich Bay­ern und Böh­men. In „Neu­böh­men“ för­der­te Kai­ser Karl IV. „Kul­tur in Klein­räu­men“ und mit sei­ner Pra­ger „Karls­uni­ver­si­tät“: Bil­dung und Wis­sen­schaft inmit­ten Euro­pas!

Ver­stän­di­gung suchend“ soll­te auch der Sude­ten­deut­sche Tag 2017: „Euro­pas Mit­te gestal­ten“. Dazu prä­sen­tier­te ich das „Kai­ser - Karl IV. - Buch“ mit Blick auf die „grenz­über­schrei­ten­de Bil­dungs­re­gi­on „Eure­gio Egren­sis“ auch als „Geburts­tags­ge­schenk“. Beleg­ex­em­pla­re inter­es­sier­ten auf den Aus­stel­lungs­stän­den des „Arbeits­krei­ses Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V.“ und des „Sude­ten­deut­schen Muse­ums“, wo Frau Ingrid Sau­er M.A., His­to­ri­ke­rin im „Baye­ri­schen Haupt­staats­ar­chiv“, auch die „Schrift­gut­samm­lung Now­eya­na“ betreu­te.

 

Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz beim „Sude­ten­deut­schen Tag“ in Augs­burg 

Vor der Schwa­ben­hal­le gra­tu­lier­te ich unse­rem Hei­mat­kreis­be­treu­er Peter Paw­lik zum 60. Geburts­tag. Auch Augs­burgs OB Dr. Kurt Gribl begrüß­te die „Bischoft­e­i­nit­zer“ vor ihrer Fah­ne. Er lob­te die Bewah­rung „unver­wech­sel­ba­rer Iden­ti­tät“ und den gleich­zei­ti­gen „Wil­len zur Inte­gra­ti­on“ des „vier­ten baye­ri­schen Stam­mes“. Davon habe auch Augs­burg „pro­fi­tiert“, das auch mit Rei­chen­berg / Libe­rec part­ner­schaft­lich eng ver­bun­den ist.

 

Got­tes­dienst mit „Eger­land­bi­schof“ Rad­kovs­ký und „Böh­mer­wäl­der Musi­kan­ten“

Nach Öff­nung der Gren­zen errich­te­te am 31.Mai 1993 Papst Johan­nes Paul II. das neue Bis­tum Pilsen/Plzeň: Bis­kupst­ví plzeňs­ké. Die Diö­ze­se Plzeňs­ká die­cé­ze umfasst das her­kömm­li­che Eger­land , auch mei­nen Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz. Daher bezeich­ne ich sie als „Eger­land­bis­tum“. Ers­ter Bischof war bis 2016 Fran­tišek Rad­kovs­ký.

Der 2015 ver­stor­be­ne ehe­ma­li­ge Augs­bur­ger Weih­bi­schof Man­fred Mül­ler war von 1982 bis 2002 Bischof von Regens­burg. Mül­ler und Rad­kovs­ký gestal­te­ten grenz­über­schrei­tend eine christ­lich fun­dier­te „baye­risch-böh­mi­sche Bil­dungs­re­gi­on“, an der auch ich von Anfang an - in freund­schaft­li­cher Ver­bun­den­heit - mit­wirk­te: im „Lan­des­ko­mi­tee der Katho­li­ken in Bay­ern“, im „Arbeits­kreis Eger­län­der Kul­tur­schaf­fen­der e.V.“ und bei „Inter­na­tio­na­len Renova­bis - Kon­gres­sen“ in Frei­sing“ wur­den „grenz­über­schrei­ten­de kirch­li­che Akti­vi­tä­ten“ in der „Eure­gio Egren­sis“ the­ma­siert.

Bischof Rad­kovs­ký über­zeug­te immer, schon bei „Bischoft­e­i­nit­zer Hei­mat­kreis­tref­fen“ in der Part­ner­stadt Furth im Wald und in der Part­ner­stadt der „Hei­mat­be­zirks­stadt Hostau/Hostouň“ in Dil­lin­gen a. d. Donau, also auch in mei­ner „zwei­ten Hei­mat­diö­ze­se Augs­burg“.

Anno 924 wur­de in Pful­lin­gen der hei­li­ge Wolf­gang gebo­ren. Als „76. Wolf­gang- Nach­fol­ger“ war Man­fred Mül­ler aus Augs­burg Bischof von Regens­burg. Sie­he dazu : „Zwi­schen Dil­lin­gen und Hostau - eine euro­päi­sche Bil­dungs­re­gi­on“, Dil­lin­gen a .d. Donau, zwei­te Auf­la­ge 2001.

Bei jähr­li­chen “Inter­na­tio­na­len Reno­va­vis-Kon­gres­sen“ begeg­ne­te ich Bischof Rad­kovs­ký auch in Frei­sing. Berich­te hier­zu in www.waldemar-nowey.de unter „Aktu­el­les“, hier: unter 5. Sep­tem­ber 2014: „Kir­che - Medi­en“ und 2. Sep­tem­ber 2015: „Jugend­li­che im Osten Euro­pas“.

Beim “Sude­ten­deut­schen Tag 2017 in Augs­burg war Bischof Rad­kovs­ký Haupt­ze­le­brant, beim Altar auch die„Bischofteinitzer Hei­mat­kreis­fah­ne“. Die „Böh­mer­wäl­der Musi­kan­ten“ beglei­te­ten den Got­tes­dienst musi­ka­lisch. Diri­gent Kurt Pascher stammt aus Alt­hüt­ten, aus einem eben­falls „unter­ge­gan­ge­nen Nach­bar­dorf mei­nes Geburts­or­tes Neu­bäu“.

Ich kann­te sei­nen Opa. Sei­ne „Alt­hütt­ner Musi­kan­ten“ und die „Neu­bäu-Fuchs­ber­ger Wiasnka­pel­le“ begeis­ter­ten mich als Böh­mer­wald­bub. Über die Gren­ze „gepascht“, über­nahm Kurt Pascher die „Noten­samm­lung“ sei­nes Opas und ich „Kom­po­si­tio­nen“ mei­nes Firm­pa­ten Rudolf Rebit­zer. Nach dem Got­tes­dienst spiel­ten die „Böh­mer­wäl­der Musi­kan­ten“ das „Böh­mer­wald­lied“ zu mei­nem 90.Geburtstag. Herz­li­chen Dank!

 

Begrü­ßung des Schirm­her­ren und der Schirm­herr­schafts­mi­nis­te­rin

Vor der Schwa­ben­hal­le traf ich „Schirm­herr­schafts-Staats­se­kre­tär“ Johan­nes Hin­ters­ber­ger aus Augs­burg-Lech­hau­sen. Schon sein Vater im Diö­ze­san­rat und er in der Hand­werks­kam­mer in Augs­burg unter­stütz­ten mei­ne Stu­di­en als baye­ri­scher Bil­dungs­for­scher zur Gebiets- und Schul­re­form im Regie­rungs­be­zirk Schwa­ben.

Mit ihm begrüß­te auch ich den Schirm­her­ren Minis­ter­prä­si­dent Horst See­ho­fer und die „Schirm­herr­schafts­mi­nis­te­rin“, Emi­lia Mül­ler aus mei­ner „grenz­über­schrei­ten­den ober­pfäl­zisch-eger­län­di­schen Geburts­re­gi­on“. Als Bei­trag zum „Sude­ten­deut­schen Tag 2017“: „Ver­stän­di­gung suchen - Euro­pas Mit­te gestal­ten“ stell­te ich mein neu­es Buch vor: 700 Jah­re Kai­ser Karl IV.: „Neu­böh­men“ und „Gol­de­ne Stra­ße“ in der grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“.

 

Zita­te aus den Reden bei der Haupt­kund­ge­bung

  • des tsche­chi­schen Vize­pre­miers Dr. Pavel Bělo­brǻ­dek :
    „Unse­re gemein­sa­me euro­päi­sche Zukunft ist für uns eine neue Chan­ce, wie wir in Frie­den, Sicher­heit, Pro­spe­ri­tät und Frei­heit leben kön­nen - end­lich gemein­sam leben, nicht nur neben­ein­an­der.“
  • des Volks­grup­pen­spre­chers Bernd Pos­selt :
    „Pavel Bělo­brǻ­dek hat es gesagt: Wir gehö­ren zusam­men. Jetzt wächst im Her­zen Euro­pas zusam­men, was in der Geschich­te zusam­men­ge­hört hat und was heu­te wie­der zusam­men­ge­hört.“
  • des Schirm­her­ren und baye­ri­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Horst See­ho­fer:
    „‚Ver­stän­di­gung suchen - Euro­pas Mit­te gestal­ten‘, das ist gera­de­zu visio­när. Es ist so aktu­ell, wie man es aktu­el­ler nicht hät­te fin­den kön­nen … Die Gren­ze zwi­schen Bay­ern und Böh­men, das sage ich heu­te sehr bewusst, trennt nicht mehr, sie ver­bin­det. Das ist ein his­to­ri­scher Fort­schritt.“

Die Gol­de­ne Stra­ße“ Kai­ser Karls IV. „von Prag aus durch mei­ne „grenz­über­schrei­ten­de ober­pfäl­zisch-eger­län­di­sche Geburts­hei­mat“ und „Neu­böh­men“ zu sei­ner „Reichs­stadt Nürn­berg“ bewirk­te also „nach­hal­tig“ auch eine „euro­päi­sche Bil­dungs­re­gi­on“.

Die „Karls­uni­ver­si­tät“ ver­mit­tel­te in Jahr­hun­der­ten christ­li­che Kul­tur im Her­zen Euro­pas.

Dies mein­te auch der tsche­chi­sche Kul­tur­mi­nis­ter Dani­el Her­mann bei der Bespre­chung des „Kai­ser - Karl IV. - Buches“. Ich bat um wei­ter­hin gute Zusam­men­ar­beit in der „Bil­dungs­re­gi­on Eure­gio Egren­sis“.

 

Euro­päi­sche Jour­na­lis­ten ver­an­stal­te­ten ein „Euro­pa­se­mi­nar“ in Prag/ Pra­ha

Dem Jour­na­lis­ten und Foto­gra­fen Egon Lip­pert, Mit­glied im Redak­ti­ons­kol­le­gi­um des „EURO­jour­nal pro manage­ment“, in der „Ver­ei­ni­gung Euro­päi­scher Jour­na­lis­ten (VEJ)“ und im “Inter­na­tio­na­len Pres­se­club Mün­chen“ dan­ke ich für die „Bild­do­ku­men­ta­ti­on“ in die­sem Bei­trag.

Er orga­ni­sier­te vom 25. bis 29. Juni 2017 eine „Kul­tur- und Bil­dungs­rei­se“ nach Prag und durch das Eger­land. In Prag ver­an­stal­te­te er am 26. Juni 2017 ein „Euro­pa­se­mi­nar“. PhDr. Fan­tišek Novot­ný refe­re­rier­te zum The­ma: “Heu­ti­ges Euro­pa und die EU mit den Augen des böh­mi­schen Königs aus dem Hau­se Luxem­burg und Römi­scher Kai­ser deut­scher Nati­on Karl IV. gese­hen“. Das „Kai­ser-Karl IV.-Buch“ dien­te die­sem „Pra­ger Euro­pa­se­mi­nar“ und liegt auch im „Cle­men­ti­num“ der „Karls­uni­ver­si­tät“ auf.

 

Tref­fen der „Neu­bäu­er“ in der Mes­se­hal­le

Neu­bäu­er“ und ich als ältes­ter fei­er­ten mit Hei­mat­kreis­be­treu­er Peter Paw­lik sei­nen 60. und mei­nen 90.Geburtstag.

Als „Erleb­nis­ge­ne­ra­ti­onler“ ver­mitt­le ich der „Enkel­ge­ne­ra­ti­on“ zumal im Inter­net: „Her­kunft und fried­li­che Hin­kunft inmit­ten Euro­pas“. E-Books in www.mering.de und www.waldemar-nowey.de, auch über Hei­mat­kreis-Home­pages www.bischofteinitz.de und www.heiligenkreuz-haselberg.de abruf- und/ oder aus­druck­bar. Hasel­berg / Lís­ko­vec und Hei­li­gen­kreuz / Újezd Sva­té­ho Kříže sind jetzt in Wei­ßen­sulz / Bělá nad Rad­buz­ou ein­ge­mein­det.

Zum 32. Bischoft­e­i­nit­zer Hei­mat­kreis­tref­fen in der Paten­stadt Furth im Wald vom 15. mit 18. Juni 2017 wur­de am 16. Juni 2017 in mei­ner Tauf- und Fir­mungs­kir­che in Hei­li­gen­kreuz mit einer Pon­ti­fi­kal­mes­se an die Kir­chen­re­no­vie­rung vor 150 Jah­ren erin­nert. Mit dem neu­en Pils­ner Bischof Msgr. Tomáš Holub, auch Moral­theo­lo­ge der Pra­ger Karls­uni­ver­si­tät, zele­brier­ten die Hei­mat­geist­li­chen Pfar­rer Klaus Oehr­lein aus Rosen­dorf und Dia­kon Uwe Rebit­zer aus Wei­ßen­sulz.

Die neu­en Bischö­fe von Pil­sen und Regens­burg, Tomáš Holub und Rudolf Voder­hol­zer, aus Kladrau/Kladruby stam­mend, bau­en ziel­stre­big wei­ter­hin an der “christ­li­chen Bil­dungs­ach­se Regens­burg-Prag“, auch im Hei­mat­kreis Bischoft­e­i­nitz.

Bischof Prof. Dr. Voder­hol­zer weih­te 2013 den „Christ­baum“ aus mei­nem hei­mat­li­chen „Böh­mi­schen Wald / Čes­ký Les“ für den Peters­platz in Rom, wie von Papst Bene­dikt XVI. gewünscht. Sie­he hier unter 8. Dezem­ber 2013 (Link zum Bei­trag):

Unterm Dach“ begeg­ne­ten sich auch Lou­is von Har­nier, einst Kol­le­ge am „Zen­trum für Bil­dungs­for­schung Mün­chen“, mit mei­ner Schwes­ter Han­ne Fabi­an, Orts­be­treue­rin von Neu­bäu. Frei­herr Lou­is von Har­nier ist Enkel des ver­trie­be­nen Hei­li­gen­kreu­zer Frei­her­ren Hein­rich Kotz von Dobrz, ver­hei­ra­tet mit Grä­fin Gabrie­le von und zu Trautt­mans­dorff-Weins­berg. Deren Toch­ter Gabrie­le ist die Mut­ter von Lou­is von Har­nier.

Sym­bol­kräf­ti­ge Mit­ze­le­bran­ten bei der „Hei­li­gen­kreu­zer Pon­ti­fi­kal­mes­se“ waren auch Msgr. Karl­heinz Früh­mor­gen von der Acker­mann-Gemein­de aus der „Bal­tha­sar-Neu­mann-Stadt“ Würz­burg: Sie­he: “Bil­dungs­brü­cken zwi­schen Eger und Würz­burg“ Pfar­rer Erwin Bau­er aus Eslarn, Part­ner­stadt von Wei­ßen­sulz / Běla nad Rad­buz­ou, deren Bür­ger­meis­ter Libor Picka mit Ver­tre­te­rin Kami­la Cis­lero­vá waren anwe­send.

Vie­le Teilnehmer(innen) aus der „grenz­über­schrei­ten­den Bil­dungs­re­gi­on rund um den Plat­ten­berg / Vel­ký Zvon“ bete­ten um eine „fried­li­che Zukunft im Her­zen Euro­pas“.

In mei­ner Hei­mat­ge­mein­de Neu­bäu - Fuchs­berg / Novo­sed­lý - Lišči Hora blieb nur das „Geburts­haus-Anwe­sen“ mei­ner Groß­mut­ter Maria Rebit­zer, gebo­re­ner Dietz in Fuchs­berg Nr. 8 erhal­ten. Dort kam auch mei­ne Mut­ter Anna Now­ey, gebo­re­ne Rebit­zer, zur Welt. An die­sem Anwe­sen vor­bei, ging oder radel­te ich täg­lich durch das Nach­bar­dorf Wis­ter­sitz / Bystřice in die Bür­ger­schu­le nach Wei­ßen­sulz / Bělá nad Rad­buz­ou.

Das ver­fal­le­ne „Dietz­haus“ und min­des­tens 15 ha Nutz­flä­che ver­wal­tet Mgr. Václav Hašek aus Hei­li­gen­kreuz / Újezd Sva­té­ho Kříže als Bio­farm. Die­ses her­kömm­li­che Haus wird reno­viert. Nutz­flä­chen bei mei­ner „unter­ge­gan­ge­nen Volks­schu­le“ in Neu­bäu / Novo­sed­lý in der Gemein­de Wai­er / Ryb­ník nad Rad­buz­ou ver­wal­tet Ing. Jan Šam­ber­ger aus Milawetsch / Mila­vče bei Taus / Domaž­li­ce. Mein „ver­sun­ke­nes Vater­haus Neu­bäu Nr.10“ über­wächst der „Böh­mi­sche Wald / Čes­ký Les“, mit dem „Ober­pfäl­zer Wald“ eng ver­bun­den.